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WAS KOMMT AUF UNS ZU ?

Das Endziel des Christentums ist Jesus Christus; das Ende der Namenchristenheit ist der Antichrist. Es ist die unverkennbare Lehre der Bibel, daß das Reich Gottes nicht durch Wachstum und Aufstieg, sondern erst nach Zusammenbrüchen und Weltkatastrophen zur Herrschaft gelangt. Die Gesetzlosigkeit wird überhandnehmen, die Liebe in vielen erkalten (Matth. 24, 12), und der Menschensohn wird, wenn er kommt, nur wenig Glauben finden auf Erden (Luk.18, 8).

Deswegen: Nicht Christianisierung der Welt bis zur erfolgten Verchristlichung der Kultur, sondern zunehmende Feindschaft der Welt bis zur Ausstoßung des Christentums seitens der Kultur – das ist der Gang, den die biblische Weissagung prophezeit. Es ist Grundsatz im göttlichen Weltregiment, daß alles zur Reife gelangt, das Gute wie das Böse (Matth. 13,29; Off. 14, 15). »Lasset euch von niemand verführen, denn des HErrn Tag kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, der Widersacher, der sich über alles erhebt, was Verehrung Gottes heisst, sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst als Gott erklärt« (2.Thess.2,3 f.).

Zunächst allerdings sieht es umgekehrt aus. Denn nach dem Zeugnis der Schrift wird ein Kultursystem entstehen, das, wie es scheint, alle Sehnsucht der Menschheit von Jahrtausenden erfüllt. An der Spitze desselben steht ein gewaltiger Machthaber, der alle Kriegsgefahr zuversichtlich bannt (1.Thess. 5,3), ein Menschheitsorganisator, der Ordnung in das hoffnungslose Chaos der Massen bringt. Und als beherrschendes Haupt wird er geradezu göttliche Verehrung empfangen (Off.13,3; 2.Thess.2,4). So wird er Weltgeist und Weltmacht zur höchsten Höhe emporheben, und für die Weltkultur wird es eine Zeit größten Aufschwungs und Glanzes sein.

Dies alles aber ohne Gott, nur im Vertrauen auf sich selbst, in Verherrlichung der eigenen Kraft und unter Vergottung des Menschengeistes (2.Thess. 2,4).
Gottes Antwort aber auf die Herausforderung durch den Antichrist wird die Herabsendung seines Christus sein (Apg. 3,20). So wird der Höhepunkt der Kultur zum Enddrama der Geschichte.

Der Antichrist ist sowohl eine Person als auch ein System. Jesus sagt dazu:
»Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht an; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen« (Johannes 5, 43).

Was nur kann ein Einzelner tun. Dem entfliehen und auf die Seite des lebendigen Gottes treten. . . .
Ich persönlich glaube an einen Gott, der einen Plan für mein Leben hat. Ich habe Gottes Aussagen über irdische und sichtbare Dinge als wahr erfahren. Deswegen habe ich allen Grund, auch in den Fragen der Ewigkeit und des Heils dem Worte Gottes zu vertrauen.
Es ist nun mein Wunsch, dass durch diese Webseite suchende Menschen geistliche Hilfe finden. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung ist nicht beabsichtigt.
Die Seite wurde von mir ohne fremde Hilfe erstellt. Die einzelnen Beiträge habe ich sorgfältig ausgewählt.
Alles im Bewusstsein von 1. Korinther 13, 9: “ Denn unser Wissen ist Stückwerk…“
Horst Koch, Herborn,  im April 2006  –  info@horst-koch.de

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