Spukphänomene

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Dr. Kurt Koch

Spuk und Selbstmorde

In den bereits ausgeführten Beispielen wird häufig deutlich, daß die Besprecher, Spiritisten, die Magier ihre Nachkommen bis in das 3. und 4. Glied belasten. Das entspricht auch dem 1. Gebot: „. . . der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen.“ Zur Erläuterung will ich nur noch wenige Beispiele hinzufügen.

B 409 Bei einer Missionsreise durch Thailand begleitete mich Missionar Pretel, der später bei einem Autounfall ums Leben kam. Von diesem Missionar Pretel stammt folgender Bericht. In einer Missionsgemeinde bekehrte sich ein junger Thai, der sehr begabt war. Die Mission brachte die Mittel zusammen, um ihn in die USA auf eine Bibelschule zu schicken. Er wurde Pastor, kam zurück, und man vertraute ihm eine Gemeinde an. Dieser Pastor ist aber derartig entgleist, daß er seinen Beruf aufzugeben hatte. Hinter­grund dieser Geschichte ist die Tatsache, daß sein Vater von einem spiritistischen Heiler vorher geheilt worden war.

B 410 Bei einer Vortragstour in Brasilien kam ein Pfarrer nicht zu einer seelsorgerlichen Aussprache, sondern zu einer Diskussion zu mir. Ich hatte in meinem Vortrag das Pendeln abgelehnt. Dieser Pfarrer war aber ein Pendler. Er gab zu, daß das Pendeln die nervliche Kraft eines Menschen aufbrauchen könne, wenn man es übertreibe. Er hielt es aber doch für eine Gabe Gottes. Die Tochter des Pfarrers ist geistig umnachtet. Der Vater selbst erklärte, seine Tochter wäre der Ausgleich dafür, daß er mit seinem Pendeln andern helfen könne. Man müsse dabei immer einen eigenen Tribut entrichten, und das wäre in diesem Fall die Geisteskrankheit der Tochter. Eine seltsame Theologie. Es wäre besser gewesen, dieser Pfarrer würde das erste Gebot studieren.

B 411 Bei einer Vortragstour in der Provinz Santa Catarina in Brasilien kam eine Heilsarmeeoffizierin zur seelsorgerlichen Aus­sprache. Sie ist medial veranlagt und erlebt schwere Angriffe während der Nacht und beim Beten und Bibellesen. Da ich in meinen Vorträgen Beispiele brachte, die in ihrer eigenen Familie sich in gleicher Weise ereigneten, hatte sie Vertrauen zu mir. Bei der Aufstellung der Krankengeschichte kam folgendes zum Vor­schein. Ihre Großmutter und ihre Mutter sind aktive Spiritisten. Der Bruder der Mutter nahm sich das Leben. Der Vater wurde bei einer Explosion getötet. Ihr eigener Mann fand bei einem Autoun­fall den Tod. Ihr ältester Sohn hatte ebenfalls einen tödlichen Unfall.

Dieses Beispiel zeigt uns in mehrfacher Hinsicht, wie es in spiritistischen Familien aussieht. Unfälle, Selbstmordfälle, Gei­steskrankheiten und schwerste Attacken von seiten der Finsternis. Wenn die spiritistische Großmutter gewußt hätte, was sie mit ihrem Spiritismus anrichtete, hätte sie vielleicht darauf verzichtet. Die Häufung von Unfällen und auch die Häufung von Selbstmord­fällen ist ein bekanntes Phänomen im Bereich des Okkultismus. Das wird in den folgenden Kapiteln noch deutlicher.

Häufung von Selbstmordfällen

B 412 Bei einer Vortragsreihe in Hamburg kam ein Mann zur seelsorgerlichen Aussprache. Er berichtete folgendes. Sowohl sei­ne Mutter als auch ihre Schwester haben Selbstmordversuche unternommen. Der Großvater war Besprecher. Er endete im Selbstmord, genau wie sein Bruder. Die Bilanz dieser Familie: zwei Selbstmorde und zwei Selbstmordversuche. Ferner sind die Fami­lienmitglieder dieser Sippe dafür bekannt, daß sie harte, selbstge­rechte, egoistische Naturen sind, die keinen Kontakt haben zur Umwelt und natürlich auch keine Bindungen an das Wort Gottes und an Christus.

 

B 413 Bei einer Vortragsreihe durch Südafrika kam eine Frau zur seelsorgerlichen Unterredung. Ihre Mutter war eine Kartenlegerin. Der Vater nahm sich das Leben. Ihr Bruder bereitete sich das gleiche Schicksal, also ebenfalls Selbstmord. Ihre Schwester ist eine Missionarin, aber eine Frau, die seelisch völlig aus den Fugen ist. Sie ist an die lesbische Liebe gebunden, hat Depressionen und ist unfähig, die Bibel zu lesen und zu beten trotz ihres missionarischen Dienstes.

 

B 414 Vor vielen Jahren hatte ich zwei Vorträge an der Volks­hochschule Geesthacht im Gebiet Schleswig‑Holstein. Der dama­lige Leiter der Volkshochschule, Dr. Rieck, sagte mir, daß dieses Gebiet im Blick auf Selbstmorde an erster Stelle in Deutschland stehen würde. Mich wundert das nicht, weil Schleswig‑Holstein gleichzeitig dafür bekannt ist, daß es zusammen mit der Lünebur­ger Heide die meisten Besprecher vom ganzen Bundesgebiet hat.

 

Spukphänomene als Auswirkung von Zaubereisünden

 

B 415 Eine Abiturientin wurde gläubig. Ihr Vater ist vor einem Jahr ungläubig gestorben. Nach einigen Monaten tauchte der Vater in Wachvisionen auf. Er sprach mit seiner Tochter. Sie konnte ihn sehen. Die Erscheinungen wurden immer häufiger. Der Vater nahm immer finsterere Gesichtszüge an. Schließlich forderte er seine Tochter zum Selbstmord auf. Die Tochter ist bei diesen Besuchen wie gelähmt. Sie kann nicht beten, sich nicht rühren, kann nicht einmal an Jesus denken.

Eine Vikarin nahm das Mädchen zu einem kritischen Psychiater, den ich sehr gut kenne. Bevor er das Mädchen selbst gesprochen hatte, erklärte er: „Das sind Halluzinationen und Wahnvorstellun‑ gen.“ Als er das Mädchen gesprochen hatte, erklärte er: „Es liegt nichts Krankhaftes vor, Sie müssen zu einem Seelsorger.“ Um sicherzugehen, nahm die Vikarin das Mädchen noch zu dem damals bekanntesten Psychiater Deutschlands, Dr. Lechler. Auch er stellte die Diagnose, daß keine Geisteskrankheit vorliege, son­dern daß das Mädchen tatsächlich durch spiritistische Dinge geplagt werde, und versuchte dem Mädchen seelsorgerlich zu helfen. Dr. Lechler war ja nicht nur Psychiater, er war auch ein geistlicher Vater und Seelsorger.

 

B 416 Eine Frau litt unter Alpdrücken. Besonders schlimm waren diese Zustände immer nachts zwischen 12.00 und 1.00 Uhr. Bei ihren merkwürdigen Anfechtungen hatte sie oft das Gefühl, es würde jemand ins Zimmer kommen. Sie beobachtete, wie eine graugrüne Masse sich ihrem Bett näherte und sie an der Hand berührte.

Diese Erscheinung wiederholte sich oft bei völligem Wachzu­stand. Die Familiengeschichte und die persönliche Lebensge­schichte ergibt folgenden Anhaltspunkt. Die Tante war Kartenle­gerin, Wahrsagerin und Spiritistin. Sie hatte der Nichte, unserer Berichterstatterin, das Kartenlegen beigebracht. Außer der Kar­tenlegerei betrieb die Angefochtene noch das Tischrücken, die Handlinienleserei und noch andere Formen der Mantik.

B 417 Ein Mädchen wurde um einer Krankheit willen bependelt. Ferner ließ sie sich von einer Wahrsagerin die Zukunft voraussa­gen. Nach diesen beiden okkulten Beratungen erlebte sie plötzlich nachts in ihrem Zimmer verschiedene Spukerscheinungen, die Nacht für Nacht anhielten. Da das Mädchen eine christliche Einstellung besaß, betete sie oft darum, daß Gott den Spuk vertreiben möchte, tatsächlich ließ der Spuk nach. Waren ur­sprünglich die Spukerlebnisse unmittelbar um ihr Bett herum, so zogen sich beim Beten die seltsamen Geräusche zurück, zum Fenster hin. Schließlich hörte das Mädchen das Röcheln eines Sterbenden vor dem Fenster.

B 418 Ein Diakonissenhaus rief mich um Hilfe an. Eine Jung­schwester kam nachts nicht zur Ruhe und konnte nicht schlafen. Die Möbel, vor allem der Tisch, tanzten im Zimmer umher. Meine Antwort war: „Wenn keine Halluzinationen vorliegen, dann kommt Spiritismus in Frage.“ Es kam vom Diakonissenhaus die Bestätigung, daß der Vater des Mädchens jahrelang das spiritisti­sche Tischrücken geübt habe. Die Tochter war also medial und wurde von diesen finsteren Mächten als Medium benützt. Die Parapsychologen würden wieder sagen, das sind Spukerscheinun­gen in Gegenwart eines pubertierenden Jugendlichen. Als ob damit das Problem gelöst wäre. Die Schwestern des Diakonissenhauses haben das Richtige getan. Sie bildeten in dem betreffenden Schwe­sternzimmer einen Gebetskreis, und sowohl die Jungschwester als auch das Zimmer wurde von den Spukereignissen frei.

 

Häufung von Krankheiten

 

Menschen, die in der Fluchlinie der Zaubersünden stehen, sind häufig von Erkrankungen aller Art geplagt. Man muß sich aber auch hier vor Kurzschlüssen hüten und nicht einfach unerklärliche Krankheiten auf okkulte Wurzeln zurückführen wollen. Es ist in jedem Fall erforderlich, daß ein Vollmediziner um seine Diagnose und Behandlung gebeten wird. Man darf auf keinen Fall in einen okkulten oder hysterischen Krankheitswahn verfallen. Wenn die Arbeit des Arztes getan ist, bleibt für den Seelsorger immer noch ein großes Gebiet übrig.

 

B 419 In Brasilien hatte ich die meisten Aussprachen mit spiriti­stisch belasteten Menschen. Das hängt damit zusammen, daß Brasilien eine Hochburg des Weltspiritismus darstellt. Im Gebiet von Ponta Grossa kam eine Frau zur Seelsorge. Sie war 18 Jahre lang Glied eines spiritistischen Zirkels gewesen. Dann löste sie sich, weil sie voller Unfriede war und Christus suchen wollte. Seit dieser Umkehr leidet sie unter Schlafstörungen, Depressionen und kann keinen Frieden finden. Bei der Beichte kam auch zum Vorschein, daß sie einen Himmelsbrief besaß und als Kind gegen eine Krankheit besprochen worden war. Neben all den seelischen Störungen hatte sie eine unerklärliche Hautkrankheit, die von keinem Hautspezialisten geheilt werden konnte.

Es ist eine häufige Beobachtung, daß okkult belastete Menschen unter Hauterkrankungen leiden. Dazu ein Beispiel.

 

B 420 In einer Stadt in Santa Catarina (Brasilien) brachte ein Ehepaar seinen Jungen, der an einer Sklerodaktylie litt. Seine Finger standen in Klauenstellung. Die Haut der Hand wurde spröde, hart und fiel langsam ab. Die Handmuskulatur war mit befallen. Sogar die Knochen wurden atrophisch. Da die Eltern meine Vorträge gehört hatten, dachten sie, ich könnte ihnen irgendeinen Rat geben. Ich fragte nach der Vorgeschichte der Familie und hörte, daß die Großmütter in beiden Linien Bespre­cherinnen waren. Natürlich werden die Mediziner, die nichts von geistlichen Vorgängen wissen, über einen solchen Zusammenhang lachen. Und doch findet man es häufig, daß unheilbare Hautkrank­heiten in Familien auftreten, wo die Vorfahren Zauberei getrieben haben.

 

B 421 Ein weiteres Beispiel zeigt den Charakter einer hysteri­schen oder medialen Erkrankung. Eine Frau kam zur Aussprache. Sie hatte eine Krankheit nach der anderen. Zuerst eine Lungenent­zündung, dann eine Nierenbeckenentzündung, dann setzte eine Zwangsneurose ein. Sie war schließlich soweit, daß sie praktisch das ganze medizinische Lehrbuch durchmachte. Ihre Geschichte ergab das Bild einer hysterischen oder auch einer medialen Erkran­kung. Die Vorgeschichte zeigte, daß die Großmutter Kartenlegerin war und auch ihre Kinder und Enkel besprechen ließ. In einem solchen Fall gibt es keine Befreiung durch die Medizin. Das ist ein geistliches Problem.

 

B 422 Bei meinem Aufenthalt auf den Fidschiinseln kam eine Frau zur Aussprache. Es war keine Insulanerin, sondern eine europäische Siedlerin. Diese Frau hatte häufig Anfälle einer völli­gen Starrheit. Es ist bereits ein solches Beispiel berichtet worden, daß Menschen steif wie ein Brett werden, wenn sie etwa die Bibel zur Hand nehmen wollen, oder wenn sie beten wollen. Sie ließ sich ärztlich betreuen. Der Arzt fand aber keine Ursachen. Es war nach seiner Meinung organisch alles in Ordnung. Ich erzählte der Frau einige Beispiele, wie ich sie in Ostasien und auch in Afrika vorfand, daß Menschen manchmal eine Art kataleptische Anfälle erleben, wenn sie unter dem Bann von Zaubereisünden der Vorfahren stehen. Ich fragte die Frau, ob ihr Vater, ihre Mutter oder sie selbst solche Dinge getrieben haben. Sie verneinte. Auf dem Heimweg sagte sie zu der Frau, die meine Gastgeberin war, sie habe als kleines Mädchen das Tischrücken mitgemacht. Sie maß aber diesem Vorgang keine Bedeutung bei. Und doch liegen da die Zusammenhänge.

 

B 423 Eine junge Frau litt unter merkwürdigen epileptischen Anfällen. Da der Hausarzt mit der Erkrankung nicht fertig wurde, wies er die Patientin in eine Universitätsklinik ein. In dieser Klinik stellte man fest, daß die Frau eine sehr seltene Form der Epilepsie hat, und zwar die sogenannte Myoklone‑Epilepsie. Da sie der einzige Fall dieser Art in der Klinik ist, wird sie als Versuchsperson genommen. Sie wurde aufgefordert, sich in gewissen Zeitabstän­den zu melden, um einige Medikamente ausprobieren zu können. Die Behandlung ist kostenlos. Sie erzählte in der seelsorgerlichen Aussprache, daß sie schon im Mutterleib besprochen worden sei. Ihre Mutter wollte sie durchs Besprechen abtreiben. Sie suchte nun den Weg zu Christus, da ihr ärztlich nicht geholfen werden konnte.

Wir schließen damit den Rundgang durch das Gebiet der Auswirkungen der okkulten Belastungen. Ich rate nicht dazu, dieses Buch durchzulesen wie einen schauerlichen Krimi. Es ist nur eine Art Nachschlagwerk, eine Information für bestimmte Gebie­te. Ich verweise auf meine diesbezüglichen Ausführungen im Vorwort dieses Buches. Meine Gegner werden mich nun fragen wollen: „Warum schreibst du überhaupt solche Bücher?“ Ich antworte gern. Es können ja nur Männer über diese Gebiete schreiben, die über eine genügende Erfahrung verfügen. Vielleicht verstehen die gläubigen Christen, welche Kämpfe es kostet, wenn man in einer 54jährigen seelsorgerlichen Arbeit rund 20000 furcht­bare Beispiele in der Seelsorge erlebt hat. Das hält normalerweise kein Mensch, auch nicht mit dem stärksten Nervensystem durch. Es ist ein Wunder der bewahrenden Gnade Gottes, daß der Teufel mich nicht schon längst umgebracht hat. Und ich bitte an dieser Stelle wiederum alle gläubigen Christen um eine ernsthafte Fürbitte für meine Familie, meine Arbeit und mich selbst.

Schließen wir aber doch das Kapitel über die Auswirkungen mit einem positiven Beispiel.

 

B 424 Vor einigen Jahren kam eine junge Frau in die seelsorgerli­che Aussprache. Sie war von den Füßen bis zum Kopf mit einer fürchterlichen Hautkrankheit bedeckt. Ich fragte sie: „Wie konn­ten Sie in einem solchen Zustand heiraten?“ Sie antwortete: „Diese Hautkrankheit geht mitunter einige Monate weg, und dann kommt sie wieder.“ Sie hat bereits Tausende von Mark für Hautärzte ausgegeben, aber keiner konnte ihr helfen. Ganz beiläufig fragte ich, ob in ihrer Vorfahrenreihe Zauberei läge. Sie bejahte. Ihr Großvater war ein Viehbesprecher und Krankheitsbanner. Ihr Vater hat dies von ihrem Großvater gelernt und das ebenfalls seit Jahren praktiziert. Und sie hat nun eine fürchterliche Hauterkran­kung, mit der sie sich nun schon seit Jahren verzweifelt abquält. Ich zeigte der jungen Frau den Weg zu Jesus. Ihr schweres Los ging mir ans Herz. Mir kam in den Sinn, ob ich nicht mit der jungen Frau nach Jakobus 5,14 beten sollte. Ich hatte zwar Hemmungen, weil ja ihre Erkrankung eine Auswirkung von Zaubereisünden der Vor­fahren war. Ich fragte einen gläubigen Pastor, einen Freund von mir, wie er darüber denke. Er hatte den Mut und die Freudigkeit zu diesem Dienst, jedoch nur im Blick auf ihre Erkrankung, nicht im Blick auf ihre okkulte Belastung. Wir hatten uns beide unter den Schutz Jesu gestellt und dann mit der Frau unter Handauflegung für diese gefährliche Hauterkrankung gebetet. Ich verließ dann den Ort. 18 Monate später traf ich den Pastor wieder und fragte ihn, wie es der jungen Frau gehe. Er antwortete freudestrahlend, seit jener Seelsorge mit Gebet unter Handauflegung sei sie von dieser furchtbaren Krankheit frei. Die Frau folgt seither Jesus nach. Das ist ein Triumph der Gnade Gottes. Hier hat Jesus ein Zeichen seines Sieges aufgerichtet. Wir sind nicht einfach unter die Herr­schaft Satans verkauft. Es gibt eine Stelle, wo wir im Namen Jesu den Sieg erlangen können. Wir werden ja noch mehr solche Beispiele in den beiden folgenden Kapiteln über die Befreiung und im Schlußkapitel lesen.

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