Ursprung der Klimadrangsal (D.Auerbach)

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Doris Auerbach


Wo die Klimadrangsal ihren Ursprung nahm

Hintergründe des Klimaschwindels

– Hier die Kurzfassung eines Berichtes von Doris Auerbach. Es soll ersichtlich werden, dass man das Klimathema schon lange missbraucht zur Errichtung einer Weltdiktatur, auf Kosten der westlichen Industriestaaten, bes. Deutschlands. Gekürzt und die Hervorhebungen im Text von Horst Koch, Herborn. Im Oktober 2019. –

Man muss weit zurückgehen, um den Faden zu entwirren, der sich am Anfang der uns mittels eines angeblich anthropogenen Klimawandels auferlegten Forderungen findet.
 Vorauszuschicken ist, dass es in der Erdgeschichte schon immer Klimaveränderungen gegeben hat, die jedoch zu keiner Zeit vom Menschen hervorgerufen worden waren. Alles deutet darauf hin, dass eine vom Menschen verursachte Erderwärmung lediglich eine Hypothese darstellt, die durch Übertreibung und nicht beweisbare Behauptungen masslos aufgeblasen worden ist.
Allerdings, Wissenschaftler verdanken der Mitwirkung bei diesem Betrug ihre gut dotierte Stellung oder grosszügige Förderung.

»Doch schlimmer als die Käuflichkeit einer Handvoll korrupter Wissenschaftler«, vermerkte hierzu der US-Autor F. William Engdahl, »wiegt die dahinter stehende mächtige Fraktion der Globalisierungselite, die seit den 1970er Jahren ihr Unwesen treibt. Damals hatte der Rockefeller-Schützling Maurice Strong als Vorsitzender der ersten Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung, die im Juni 1972 in Stockholm stattfand, erstmals den Schwindel von der Erderwärmung, mit dem weltweit eine Politik der Bevölkerungsreduktion realisiert werden soll, präsentiert.«.


In der Folge war es die US-Anthropologin Margaret Mead, die den Schwindel einer globalen Erwärmung als Teil einer Bewegung, die danach trachtete, das Wachstum der Erdbevölkerung zu begrenzen, 1974 in Gang setzte.  . . .

Mead hatte zuvor an der UNO-Bevölkerungskonferenz in Bukarest im August 1974 teilgenommen. . . . In Bukarest hätte der Kissinger-Plan ›NSSM 200‹ die Reduktion der Weltbevölkerung einleiten sollen, was allerdings am Widerstand der Entwicklungsländer, die damals dem Motto ›statt Industrialisierung Bevölkerungskontrolle‹ noch nicht folgen wollten, scheiterte.

Kurz danach begann Mead mit der Organisation ihrer eigenen Konferenz. Diese fand 1975 . . . statt. Es war dort, wo der in der Folge unverändert aufrechterhaltene Schwindel einer globalen Erwärmung seinen Anfang nahm. In einer Rede im August 1975 hatte die Anthropologin bereits das Thema vorgegeben: »Die Menschheit habe sich über die Jahre hinweg auf internationale Gesetze über Land und Meere geeinigt, doch jetzt sei die Zeit für das ›Atmosphärenrecht‹ gekommen«.

Dies stellte einen unverhohlenen Aufruf dar, rechtlich bindende Formulierungen zu finden, um ein Ende des wissenschaftlichen und industriellen Fortschritts zu rechtfertigen.  . . . Auf dieser Konferenz wurde auch die erdachte Behauptung, vom Menschen erzeugtes Kohlendioxid würde die Erde erwärmen, die Polkappen abschmelzen lassen und menschliches Leben gefährden, ausgesprochen.  . . .

Was Stephen Schneider angeht, so hatte dieser in den 70er Jahren zunächst eine kommende Eiszeit, danach aber den Wärmetod angekündigt; in seinem Vortrag ›Klimaschwankung und die Folgen für die Nahrungsmittelerzeugung‹ äusserte er sich u.a. wie folgt: »Es gibt eine zusätzliche Angst, nämlich die, dass die menschliche Industrie- und Energieproduktion das Klima beeinflussen . . . könnte. Deswegen könnte die Ernährungs-/Klima-Krise unmittelbar bevorstehen…«. . . .

1989 erklärte er: »Um die öffentliche Aufmerksamkeit zu erringen, müssen wir mit einigen angsterzeugenden Szenarien aufwarten und vereinfachte dramatische Erklärungen abgeben; und jedwede Zweifel, die wir haben mögen, dürfen wir nicht laut werden lassen . . .«. Schneider setzte die Massstäbe, gemäss denen der IPCC der Öffentlichkeit seine Meinungen ohne jeden Hinweis auf Unsicherheit präsentieren kann. . . .

George Woodwell ist ein Klimaerwärmungsfanatiker, dessen öffentliche Äusserungen zeigen, dass er die Menschen ganz allgemein verabscheut. . . . Sowohl Veränderungen als auch Erwärmung des Klimas schreibt er dem Umstand zu, ›dass praktisch jede Ecke der Erde mit Menschen zugestopft ist‹. . . .

In diesem Interview wurde er auch gefragt, wie  sein Plan einer 50 % igen Reduzierung der CO2-Emissionen umgesetzt werden soll. Dies, so Woodwell, erfordere »eine konzertierte Anstrengung auf Seiten von Wissenschaft und Forschung; und die Öffentlichkeit muss genügend aufgebracht sein«. Er betonte, dass die Wissenschaft ausserdem Druck auf die Regierungen ausüben müsse, damit sie handeln. Woodwells Artikel über die Klimaerwärmung, der 1989 erschien, war mit einer Zeichnung illustriert, die zeigt, wie Meerwasser bis an die Stufen des Weissen Hauses schwappt. . . .

Im Vorgriff auf die tatsächliche Forschungsagenda der darauffolgenden Jahre zählte der Konferenzmitveranstalter William W. Kellogg sämtliche Szenarien für eine potentielle Klimakatastrophe auf. Die Freisetzung der Energie, die zum Erhalt einer ›grossen Wohlstandsbevölkerung‹ erforderlich sei, argumentierte er, »könnte die Erde möglicherweise übermässig erwärmen«. Schon damals standen steigende CO2-Konzentrationen auf der Liste von menschenverursachten Umweltkatastrophen an erster Stelle.» . . .

1976 brachten dann Mead und Kellogg auch die Idee ins Spiel, CO2-Emissionen »durch die Zuteilung von Verschmutzungsrechten an jede Nation« zu kontrollieren, eine frühe Version von Al Gores ›Cap-and-Trade‹-Programm. 

Die erste Weltklimakonferenz . . . fand 1979 in Genf statt. Dort war zum ersten Mal die Rede von der Klimabeeinflussung durch die menschliche Gesellschaft.



1979 trat Al Gore in Erscheinung . . . Der in der Folge auf Grund seiner Korruption gescheiterte damalige neue Mann der Republikaner, Newt Gingrich, wurde seine rechte Hand. In Al Gores 1992 erschienenem Buch ›Weg zum Gleichgewicht – Ein Marshallplan für die Erde‹ spielt die Klimakatastrophe eine zentrale Rolle, desgleichen die damit verbundene Forderung nach einer Senkung des Lebensstandards der Massen und einer Verringerung der Weltbevölkerung. . . .

›Rette die Erde und bring Dich um‹ 
»Dieses Konzept«, schreibt der Autor Dr. Helmut Böttiger, »wurde von der UNO aufgegriffen. Die Umsetzung begann auf der im Oktober 1985 in Villach . . . Mit dieser . . . vorbereiteten Konferenz begann die Klimapolitik offiziell. Tatsächlich hat diese Konferenz zum ersten Mal eine weltweit verbindliche Kontrolle des CO2-Ausstosses gefordert. Diese Forderung wurde von der britischen Regierung und Teilen der US-Administration vorangetrieben, von der UNO vorgetragen und schliesslich von immer mehr Nichtregierungsorganisationen (NGOs) nachgebetet. . . .

1988 folgte die Gründung des umstrittenen IPCC durch die Vereinten Nationen mit dem Ziel, zu klären, welche Gefährdung von der Erderwärmung ausgehe. . . .

Maurice Strong, der den Weltklimarat IPCC ursprünglich mit begründete, schuf diesen nicht als eine wissenschaftliche Körperschaft, sondern als eine politische Einrichtung. Er sagte damals, »er hoffe, dass dies der Kern einer Weltregierung werden würde«. Man sollte sich daher endlich bewusst sein, dass es seither vorwiegend darum geht, alle wirtschaftliche und ökologische Macht an eine nicht gewählte Weltregierung abzutreten.


Der Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne sieht den IPCC wie folgt: »Es ist ein zwischenstaatliches, von Regierungen installiertes Beratergremium, in dem einige ausgesuchte linientreue Fachwissenschaftler sitzen, der Hauptanteil aber aus Bürokraten . . . , besonders aus der grünen Szene, besteht. . . . «.

Diesbezüglich zitiert Hartmut Bachmann, der bei den Gründungsverhandlungen zum IPCC in den USA dabei war, in seinem Buch ›Die Lüge der Klimakatastrophe – Das gigantischste Betrugswerk der Neuzeit‹ . . .
»Sie müssen wissen, dass der Gründungsauftrag für den regierungsübergreifenden Klimarat wie folgt lautete: ›. . . einzig und allein politischen Zielen dienen‹. . . . Deshalb wurde beschlossen, zukünftige Klimazustände nur ›Computermodellen‹ zu entnehmen, die allerdings die Realität nicht abbilden können  . . . 
 
 . . . Als Generalsekretär des ›Erdgipfels‹ fungierte Maurice Strong, der 1972 auch den ›UNO-Earth Day‹ organisiert und als einer der ersten vor der Klimaerwärmung gewarnt hatte. Später . . . äusserte sich Strong wie folgt: »Was würde geschehen, wenn eine kleine Gruppe von Weltwirtschaftsführern zu dem Schluß käme, dass das größte Risiko der Erde von den reichen Ländern herrührt?«


Da die reichen Länder ihr Verhalten nicht freiwillig ändern würden: »Besteht dann nicht die einzige Möglichkeit, die Erde vor der Zerstörung zu retten, darin, die Industriegesellschaft kollabieren zu lassen? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, es dazu kommen zu lassen?«
Damit war bereits ausgesprochen, was in der Folge angestrebt wurde, die Verminderung der industriellen Produktion zwecks Rettung unseres Planeten vor einer imaginären Zerstörung.


In Rio de Janeiro wurde auch die erste Erklärung zur Änderung unserer Lebensgewohnheiten abgegeben: »Es ist klar«, so Strong, »dass gegenwärtige Lebensstile mit hohem Fleischverbrauch, hohem Verbrauch an Tiefkühlkost, Privatbesitz von Autos, Klimatisierung zu Hause und am Arbeitsplatz, und Wohnen im Eigenheim nicht beibehalten werden dürfen. Eine Verschiebung hin zu einem Lebensstil mit einem Verbrauch, der die Umwelt weniger beeinträchtigt, ist notwendig«.



In Rio war es das Ziel, die Weichen für eine weltweite nachhaltige Entwicklung zu stellen, . . . Nach Einschätzung des IPCC muss daher der Ausstoss an CO2 bis 2050 weltweit um mindestens 60 % reduziert werden, um den Klimawandel in ›ungefährlichen‹ Grenzen zu halten.
»Eine weltweite CO2-Konvention«, so Böttiger, »bedeutet unter Berücksichtigung der von den gleichen Leuten betriebenen Atomangst nichts weniger als die weltweite Kontrolle der Produktion und damit der materiellen Versorgung der Menschen. Nach einem Ausstieg aus der Kernenergie läßt sich über CO2-Quoten festlegen, was in einer Region hergestellt werden darf und was nicht. Mit der Energieversorgung fest im Griff läßt sich nachhaltig festlegen, was als politisches Wohlverhalten belohnt und was entsprechend bestraft wird. Dieses Herrschaftsmittel haben unsere Verwaltungssozialisten sofort erkannt und aufgegriffen«.

Die Agenda 21
 . . .

Mit der Agenda 21 soll eine Transformation der bestehenden Nationen und des föderalistischen Prinzips durchgesetzt werden, was beinhaltet, dass die demokratisch verfassten freiheitlichen und souveränen Staaten abgeschafft oder zu einfachen Verwaltungsbezirken heruntergestuft werden.  . . .


 . . . Der, wie es sich in der Folge herausstellte, gefälschte Klimabericht, den der IPCC in Kyoto präsentierte, legte den Grundstein dazu, weltweit abzukassieren.


. . . Die ›Johannesburger Erklärung zur nachhaltigen Entwicklung‹, 2002.
Von einigen wenigen erarbeitet, wurde sie den Regierungen aufgezwungen. . . .

»Wir sind überzeugt, dass die Zeit gekommen ist, die Welt von den Konstruktionen, die sie über Jahrhunderte hinweg entwickelt hat, wegzuführen. Wir leben in einer Zeit, die nach Neuerungen in der globalen Steuerung ruft. Heute ist der Internationalismus ein notwendiger Teil einer gesunden nationalen Politik . . .«. 

 . . .

Wie die gesamten Reden in Johannesburg zeigen, handelt es sich dabei um eine revolutionäre Umgestaltung des gesamten Lebens auf der ganzen Welt nach einem gemeinsamen Plan; zu diesem gehört u.a., dass Spezialisten der UNO in jedem Bereich des Lebens Verhaltensweisen finden, die nach ihrer persönlichen Vorstellung nicht angemessen und daher zu eliminieren sind. Deshalb ist der Begriff der ›nachhaltigen Entwicklung‹ in vielen Bereichen ein Angriff auf die persönliche Freiheit, auf ein Zusammenleben in freien Zusammenschlüssen und auf das unabhängige Denken, denn unter dem Deckmantel ›Nachhaltigkeit‹ soll eine globalisierte Welt ohne irgendeine Form der Selbstbestimmung als internationales Recht festgeschrieben werden. . . .

Die Eröffnung der 12. UNO-Klimakonferenz in Nairobi erfolgte im November 2006. Auf dieser wurde vor den Folgen der Erderwärmung für die ärmsten Länder der Welt gewarnt, und der Klimawandel wurde als einer der schwersten Bedrohungen für die Menschheit bezeichnet. Die Industriestaaten wurden zu neuen Zusagen für den Klimaschutz aufgerufen. . . .



Die darauf folgende Weltklimakonferenz in Bali 2007 . . . diente der Festlegung eines Verhandlungszeitplans für die nächsten Jahre, damit nach dem Auslaufen des Kyoto-Protokolls 2012 ein neues Klimaschutzprogramm nahtlos in Kraft treten konnte. Dort forderten die europäischen Staaten, bis zum Jahr 2050 eine Halbierung des weltweiten CO2-Ausstosses zur Eindämmung der globalen Erwärmung zu erzielen. 

2008 kamen dann rund 2000 Teilnehmer zu einer zweiwöchigen UNO-Verhandlungsrunde in Bonn zusammen; festgelegt wurde, innerhalb von 2 Jahren für die Zeit nach 2012 ein umfassendes Vertragswerk zum globalen Klimaschutz als Nachfolgeabkommen für das auslaufende Kyoto-Protokoll zu erarbeiten. »Die zunehmend bedrohlicher werdenden Signale aus der Wissenschaft«, erklärte das deutsche Umweltministerium, »lassen keinen Zweifel: Das künftige Klimaschutz-Abkommen muß die Weichen für eine Low-Carbon-Economy stellen«, also für eine kohlenstoffarme Wirtschaft. Dabei müssten die Industrieländer eine Führungsrolle übernehmen, denn sie hätten auch massgeblich zum Problem der weltweiten Erwärmung beigetragen. 

. . . 2009 in Kopenhagen. . . .

Vorausgeschickt sei, dass Baron David Rothschild in einem Interview erklärt hatte, dass es schwierig sei, eine Weltregierung durchzusetzen, aber der Klimagipfel in Kopenhagen sei ein Weg dahin. . . .

Ban Ki-moon erklärte seinerseits in der ›Los Angeles Times‹ 2009: »Wir werden (in Kopenhagen) eine Global Governance Struktur aufbauen« und Herman Van Rompuy sagte dort, dies sei »der erste Schritt in Richtung eines globalen Managements für unseren Planeten«.

In Kopenhagen einigte man sich auf einen ›Minimalkonsens‹ mit dem Ziel, die Erderwärmung auf weniger als 2° C im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Zudem versprachen die Industrieländer den Entwicklungsländern offiziell Finanzhilfen für den Klimaschutz. . . .

Auf der in Doha, Katar, 2012 abgehaltenen 18. UNO-Weltklimakonferenz wurde die Verlängerung des Kyoto II-Protokolls bis zum Jahr 2020 festgelegt. Schwerpunkt des Treffens war erneut die Suche nach Möglichkeiten zur Bekämpfung der Erderwärmung. . . .


Die Verhandlungen über ein Gerüst für einen Weltklimavertrag erfolgten auf dem 2014 währenden Klimagipfel in Lima. Es ging erneut darum, die Emissionen zu reduzieren, vor allem diejenigen, die durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe entstehen. Dieser 20. Klimagipfel wurde auch anberaumt, um die Weichen für den Klimavertrag von Paris zu stellen. Auf dieser 21. UNO-Klimakonferenz in Paris, 2015, beschloss man das neue, weltweite Abkommen zum Klimaschutz. Die schärfste Vorschrift, die der Vertrag beinhaltet, besteht darin, dass Investoren ab sofort davon abgehalten werden sollen, in fossile Brennstoffe zu investieren.
»In Paris«, vermerkte Oliver Janich, »haben sich größenwahnsinnige Politiker getroffen, um Gott zu spielen.
Sie wollen die Erderwärmung auf 2° begrenzen und meinen das auch noch ernst, wobei es in der Vergangenheit viel höhere Temperaturen bei niedrigen CO2-Konzentrationen und viel niedrigere Temperaturen bei hohen CO2-Konzentrationen gab. Derzeit ist die CO2-Konzentration auf dem niedrigsten Stand seit mehr als 250 Millionen Jahren«.

Offiziell ist der Pariser Vertrag am 2016 in Kraft getreten; er will die Klimaerwärmung bis Ende des Jahrhunderts auf unter 2° senken, möglichst sogar unter 1,5 Grad C. 

. . . Wie bereits vermerkt, sollen die Industriestaaten hierfür von 2020 bis 2025 jährlich 100 Milliarden $ bereitstellen; für die Jahre danach soll es ein neues, höheres Ziel geben. Andere Länder ›werden darin bestärkt‹, sich ›freiwillig» an der Finanzierung zu beteiligen. 

Für einige Ernüchterung sollte allerdings folgender Fakt sorgen: »Das Militär wurde als Klimakiller bewußt aus dem Kyoto-Protokoll und aus den anderen UNO-Klimadokumenten, was auf Druck der USA und der NATO-Staaten hin geschah.


II. Teil – Daten zur Erderwärmung

Die Organisationen »United Nations Foundation« und »Better World Fonds« waren 1998 . . . für die Vereinten Nationen gegründet worden. Von Timothy Wirth, Präsident beider Institutionen, stammt die Aussage:
»Wir müssen auf der Klimaerwärmung herumreiten, sogar auch dann, wenn die Theorie der globalen Erwärmung falsch sein sollte. Wir tun dabei das Richtige hinsichtlich der Wirtschaft und der Umweltpolitik«.

In diesem Sinne war auch Paul Watson von Greenpeace, zu vernehmen: »Es kommt nicht darauf an, was stimmt, sondern nur darauf, daß die Leute glauben, daß es stimmt« . . .

. . . Im Weltklimabericht sagten die Forscher u.a. voraus, dass die Temperaturen schneller ansteigen würden als bislang vermutet. Als Hauptverursacher für den Klimawandel machten die Wissenschaftler den Menschen verantwortlich. Ohne den geringsten Beweis.

Der Vizedirektor des Potsdamer Instituts für Klimafolgeforschung, Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, machte es sich besonders einfach: »Der Ausstoß von Treibhausgasen führt zur Erderwärmung, das ist weitgehend unstrittig«, obwohl es aus den letzten Jahren ca. 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen gibt, die die CO2-Treibhausthese widerlegen. Und mit der Behauptung, dass der Einfluss des CO2 auf das Klima schon seit 150 Jahren bekannt sei, wird auf den schwedischen Physiker und Chemiker und Träger des Nobelpreises für Chemie des Jahres 1903, Svante Arrhenius, verwiesen; Arrhenius, der Urgrossvater von Greta Thunberg, ging rein hypothetisch, also ohne Beweise, davon aus, dass CO2 das Klima erwärmen würde, was er allerdings für einen grossen Segen für die Menschheit hielt.

Daten aus 1200 Jahren widersprechen der Panikmache bezüglich einer globalen Erwärmung. . . .

In seinem Buch ›Klimasozialismus‹ legt der Autor Gerhard Breunig dar, dass Europa vor etwa 7.000 Jahren unbestritten völlig eisfrei war. Seit dem Jahr 1000 wechselten sehr warme mit etwas kühleren Phasen ab. Die mittelalterliche Warmzeit, die etwa um 800 begann und zwischen 1150 und 1300 ihren Höhepunkt erreichte, ermöglichte den Wikingern die Besiedlung von Island und Grönland.
Im Jahr 1130 war es in Köln so trocken, dass man den Rhein durchwaten konnte. Nachdem es im Frühjahr 1342 durch die Schneeschmelze eine Flut gegeben hatte, ereignete sich in Mitteleuropa Ende Juli bis Anfang August die schwerste historisch belegbare Natur- und Umweltkatastrophe der letzten 1000 Jahre, die auch als Magdalenen-Hochwasser bezeichnet wird. Sie entfachte eine Flutwelle, die fast alle Brücken in Regensburg, Bamberg, Würzburg, Frankfurt, Dresden und Erfurt zerstörte und erhebliche Schäden anrichtete.
Besonders hohe Pegelstände gab es 1451, 1682 und 1784. Das Jahr 1540 war in Europa das heisseste und trockenste Jahr des letzten Jahrtausends; 11 Monate blieb der Regen aus und die Temperaturen sollen durchschnittlich 5 bis 7 Grad höher gewesen sein als in den Jahren davor und danach. Im 15. Jahrhundert fror dann die Ostsee zumindest zweimal komplett zu. Der Winter 1788/89 war der kälteste der letzten 300 Jahre.
Seit 1850 wurde es in Europa dann wieder wärmer, bis zum Jahr 2005 um maximal 0,7 ° C. So hat Leslie Woodcock, Prof. emeritus für Chemische Thermodynamik an der Fakultät für chemische Ingenieurwissenschaften und analytische Wissenschaft an der Universität Manchester, festgehalten, dass »wir in der Vergangenheit immer wieder auf große Überschwemmungen stoßen, und wir finden Noahs Arche in Regionen des Nahmittelostens, die heute Wüstengebiete sind.« . . .



Klimaschwankungen in den letzten Jahrhunderten führten auch dazu, dass sich die Eisgrenzen sowohl in der Arktis, als auch bei den Alpengletschern laufend verschoben. Zwischen 1640 und 1650 schoben sich die Gletscher der Alpen so weit vor wie angeblich seit 10 000 Jahren nicht mehr. Weitere Phasen von Gletschervorstössen gab es von 1818 bis 1820 und von 1850 bis 1855. Dann, innerhalb eines Zeitraums von etwa 40 Jahren, bis um 1900, zogen sich die Gletscher etwa 2 km zurück und die Dicke des Eises verringerte sich. Jedenfalls schmelzen die Alpengletscher bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts.

Der Paläoklimatologe Prof. Augusto Mangini von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, ist ein Pionier des Klimarealismus, der bereits im April 2007 erklärte: »Wir verfügen über Daten, die zeigen, dass es während der letzten 10000 Jahre Perioden gab, die ähnlich warm oder sogar noch wärmer waren als heute. Tatsache ist, dass es während diesen erhebliche globale und vor allem schnelle Klimawechsel gegeben hat, die die Menschen sehr stark beeinflußten«.

Aus den Daten des deutschen Wetterdienstes ist ersichtlich, dass die Globaltemperatur während der letzten 30 Jahre nicht gestiegen ist. Ferner waren Wärmephasen der Klimageschichte immer solche, in denen es den Menschen besser ging und in denen sich die Biosphäre erholte. Die Austrocknung Nordafrikas zur Wüste Sahara erfolgte z.B. durch eine Klimaabkühlung vor Tausenden von Jahren. Bei einer anhaltenden Klimaerwärmung würde sich die Wüste wieder zurückziehen.

Der I. Teil des Berichts ›Climate Change Reconsidered II – Physical Science‹, den das ›Heartland Institute‹ am 28. 9. 2013 veröffentlichte, kam zu folgendem Schluss: »Selbst wenn sich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre verdoppelte, so würde eine wie auch immer mögliche Erwärmung mäßig ausfallen und der globalen Umwelt oder dem Wohlergehen der Menschen keinen Schaden zufügen«.
Die mehr als 50 Wissenschaftler fanden, dass »es keinen empirischen Beweis gibt, der die Behauptung untermauert, eine Erwärmung um 2° C bedeute eine Gefahr für die Ökologie oder die Umwelt auf der Erde«. Zudem lasse sich nicht überzeugend behaupten, dass »eine Erwärmung wirtschaftlich teurer würde als eine vergleichbare Abkühlung

Die Wärme, vermerkte auch Dr. Tim Ball diesen März, leistete wahrscheinlich der sozialen Entwicklung der Menschheit Vorschub. Es waren vielmehr die kalten Episoden, welche Dürren und Hungersnöte auslösten und Zivilisationen beendeten.
»Keiner weiß, warum er sich vor dem, was man früher ein ›Klima-Optimum‹ nannte, fürchten soll«, vermerkte der bereits zitierte Helmut Böttiger schon Ende 2009. »Zu fürchten wäre eine Abkühlung. Aber alle meinen, die Erde vor einer Erwärmung retten zu müssen. Glaube kann bei entsprechender Arbeit Berge versetzen, aber kaum das Klima«.

Es kann kein Zusammenhang zwischen dem Kohlendioxidgehalt der Luft und der Globaltemperatur, die trotz steigenden Kohlendioxid-Gehalts der Luft seit 20 Jahren teilweise sinkt, festgestellt werden. Die einfache Tatsache ist, dass es keinen einzigen Beweis dafür gibt, dass ein bestimmter CO2-Anstieg einen starken Temperaturanstieg verursachen sollte.

Auch gemäss den Feststellungen des britischen Astrophysiker Piers Corbyn, dessen Spezialgebiet die Sonne und ihre Tätigkeit ist, gibt es keine Belege für die Behauptung, dass Kohlendioxid das Klima anheizt. Die realen Daten über Hunderte von Jahren zeigen, dass die Welttemperaturen nicht dem CO2 folgen.

Dass die 4% des CO2-Ausstosses des Menschen den natürlichen Ausstoss von 96% in und aus Meer/Land beeinflussen könnten, hat er als eine lächerliche Verschwörungstheorie bezeichnet.
Den Forschungen von Prof. Mangini zufolge verliefen die von ihm einwandfrei dokumentierten Temperaturzyklen offensichtlich synchron zu Schwankungen der Sonnenaktivität.
In einem zusammen mit seiner Kollegin Dr. Nicole Vollweiler 2007 verfassten Artikel, der auf der Webseite der Pressestelle der Universität Heidelberg verfügbar ist, stellen die Autoren u.a. fest:
»Die Tatsache, dass viele Untersuchungen eine deutliche Korrelation des Klimas mit dem von der Sonnenaktivität beeinflußten Kohlenstoffisotop 14C zeigen, deutet auf einen solaren Antrieb des Klimas hin«.


Diesen Juli wurde bekannt, dass die folgende Theorie finnischer Forscher zusammen mit einem Team der Universität Kobe vorangetrieben wird:
»Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass hochenergetische Partikel aus dem Weltraum, die als galaktische kosmische Strahlung bekannt sind, das Erdklima beeinflussen, indem sie die Wolkendecke vergrößern und einen ›Regenschirmeffekt‹ verursachen«, heisst es in der Studie, deren Zusammenfassung in ›Science Daily‹ publiziert wurde. Die Ergebnisse sind von grosser Bedeutung, da dieser ›Regenschirmeffekt‹, ein ganz natürliches Ereignis, der Hauptgrund für eine Klimaerwärmung sein könnte und eben nicht von Menschen verursachte Faktoren.

Zur Erinnerung: Der damalige Präsident des IPCC, Rajendra Pachauri, hatte bei einem Treffen mit Walter Fust und Bruno Oberle am 16. 10. 2007 folgende Forderung vorgebracht: »Die Schweiz muss die Führung im Kampf gegen die globale Klimaerwärmung einnehmen«, »die Schweiz habe das Glück, mit den dazu nötigen finanziellen und technologischen Ressourcen ausgestattet zu sein«. Vor den Medien unterstrich er sogar, dass die Klimaerwärmung eine Gefahr für den Weltfrieden bedeute.

Sicherlich nicht uninteressant ist in diesem Zusammenhang, dass Pachauri selbst erklärt hat, dass er für die Vereinten Nationen nur Klimatologen rekrutierte, die von der Erklärung der Erderwärmung durch Kohlendioxid überzeugt waren und alle anderen ablehnte.


Im August 2008 liess die EU dann verlauten, die Erderwärmung mittels milliardenschwerer Klimaauflagen zu bremsen. Der von Barroso als ›das ambitionierteste Klimaschutzpaket der Welt‹ bezeichnete Plan sah Kosten von ca. 60 Milliarden € vor.  . . .
Laut Prof. Dr. ing. Wolfgang Leisenberg, der an der Technischen Hochschule Mittelhessen Automatisierungstechnik lehrte, hat »das CO2-Dogma mittlerweile den Status einer Zivilreligion erlangt«. Aber die mittlere globale Temperatur pendelt seit Jahrtausenden um 15° Celsius und verharrt dort seit 1998 auch heute unverändert.
»Wir stehen vor einem Rätsel«,
schrieb der Klimaforscher Prof. Hans von Storch 2013: »Sollte die globale Erwärmung weitere 5 Jahre pausieren [was der Fall ist], steckt in den Modellen ein fundamentaler Fehler«.

Mit welcher Dreistigkeit hier manipuliert wird, geht aus dem Bericht von Pascal Acot vom 13. August 2019 hervor: »Nachdem der IPCC ohne irgendeinen seriösen wissenschaftlichen Nachweis das baldige Schmelzen der Himalaya-Gletscher vorhergesagt hatte, wurde ihm nicht nur von Wissenschaftlern, sondern auch von den Medien Panikmache vorgeworfen.
Daraufhin richtete Ban Ki-moon, der meines Wissens keinerlei wissenschaftliche Kompetenzen hatte, im Februar 2010 eine Botschaft an das ›Globale Umweltministerforum‹ in Bali. Er forderte die teilnehmenden Minister und Umweltexperten auf, die Ansichten derjenigen zu ignorieren, die die Gefahren des Klimawandels in Frage stellen.
›Sagen Sie der Welt,
dass Sie den Klimawandel einstimmig als eine klare und gegenwärtige Gefahr betrachten‹. Eine politische Entscheidung also«.


Der IV. IPCC-Sachstandbericht aus dem Jahr 2007 hatte effektiv vorausgesagt, dass die Himalaya-Gletscher ›bis 2035 oder sogar früher verschwinden könnten‹. Diese für seriöse Glaziologen verblüffende Einschätzung war Ende 2009 im Rahmen der Vorbereitungen für die Kopenhagener Konferenz aufgegriffen worden. Erst im Januar 2010 räumte der IPCC seinen ›Fehler‹ ein, der darauf zurückzuführen war, dass die Regeln für die Beweisführung wissenschaftlicher Arbeiten nicht eingehalten wurden.
Zum IPCC vermerkt auch Acot:


»Dieser ist weit davon entfernt, die Wissenschaft zu sein. Um der Sache der anthropogenen Klimaerwärmung besser zu dienen, hat der IPCC Tausende von Klimatologen, die die Gültigkeit des inzwischen dominierenden Klimadiskurses in Frage stellen, aus seinen Reihen ausgeschlossen«.


Gerade bei Meldungen zur Gletscherschmelze gilt es, Vorsicht walten zu lassen. So schrieb Kira Kramer in der ›FAZ‹ vom 17. August 2019: Die Gletscherschmelze ist ein eindrückliches Merkmal der Klimaerwärmung. Der einstige Gletscher Okjökull auf Island ist heute keiner mehr. Diesen Fakt hat auch die isländische Ministerpräsidentin Katrin Jakobsdottir in der ›New York Times‹ als ein ›weiteres Zeugnis des irreversiblen globalen Klimawandels‹ bezeichnet, wozu es auf ›sciencefiles‹ völlig nüchtern heisst:

»Dass das Eis in Grönland schmilzt, hat einen einfachen Grund: In Grönland ist Sommer. Im Sommer schmilzt das Eis, das sich durch den Schneefall in den Monaten September bis März angesammelt hat. Wäre dies nicht der Fall, das Grönlandeis reichte mittlerweile bis in die Troposphäre«



Festzustellen ist, dass sinistre Vorhersagen weiterhin grünes Licht haben. Einer der wichtigsten Berater und ›Faktenchecker‹ Greta Thunbergs ist ihren eigenen Angaben zufolge der radikale britische Klimatologe Kevin Anderson, ehemaliger Vizedirektor des Tyndall Center for Climate Research; gemäss Anderson sind die Vorhersagen des IPCC viel zu schwach.
Eine Woche vor dem Klimagipfel in Kopenhagen 2009 war er in der Tageszeitung ›The Scotsman‹ vom 29. 11. 2009 wie folgt zitiert worden: Er glaube, dass »nur etwa 10 % der Weltbevölkerung – eine halbe Milliarde Menschen – überleben, wenn die globalen Temperaturen um 4° C steigen. Die Konsequenzen eines solchen Anstiegs wären ›furchterregend‹. Wenn es bis 2050 eine Bevölkerung von 9 Milliarden Menschen gibt und wir 4, 5 oder 6° C erreichen, überleben vielleicht eine halbe Milliarde Menschen«.

Diesen Juni veröffentlichte die Tageszeitung ›Die Welt‹ gar die Meldung, dass die Erhitzung der Erde voll im Gang sei: »Schon jetzt hat sie sich nach Befunden des IPCC seit der vorindustriellen Zeit um 1750 um rund 1° aufgeheizt. Geht es weiter wie bisher, ist sie Ende dieses Jahrhunderts wohl gut um 3° wärmer«.
Dort findet sich auch zum ersten Mal der Begriff einer klimaneutralen Wirtschaft und die Bezeichnung des Kohlendioxids als ›Klimakiller‹.

Eine im Januar 2018 von 31.487 US-Wissenschaftlern unterzeichnete Petition erklärt die Hypothese einer vom Menschen verursachten globalen Erwärmung als falsch; auch sie legt dar, dass Kohlendioxid keineswegs ein gefährlicher Schadstoff ist, der aus der Atmosphäre entfernt werden muss, sondern unterstützt dessen Notwendigkeit; ferner weist sie das Kyoto-Protokoll zurück.
Gleichzeitig haben die Forscher davor gewarnt, dass der Alarmismus der globalen Erwärmung ein ›Pseudokrieg‹ sei, der darauf abziele, ein Land zu Fall zu bringen. . . .
Ferner warnen die Wissenschaftler die Vereinigten Staaten vor der Unterzeichnung internationaler Verträge, die lediglich eine finanzielle Belastung für die Bürger des Landes darstellen, ›die nationale Souveränität stehlen und die Energieproduktion einschränken‹.



Wie der Geologe Dr. Roger Higgs diesen Juni in seinem Artikel ›25 Punkte, die beweisen, dass CO2 keine globale Erwärmung verursacht‹, ausführt, ist der simultane Anstieg von Temperatur und CO2 eine ›unechte Korrelation‹. Der wirkliche Grund der Erwärmung war die Entwicklung der Sonnenaktivität zu einem seltenen Grand Maximum, dessen Zusammenfallen mit der Industrialisierung rein zufällig war. Wenn also der IPCC das CO2 als ›Verschmutzer‹ dämonisiert, ist das ein kolossaler Fehler, der für unnötige und ineffektive Bemühungen zur Reduktion dieses Spurengases Billionen Dollar kostet.



Die Frage, wie die Behauptung einer vom Menschen verursachten Erderwärmung trotz fehlender Beweise so erfolgreich propagiert werden konnte resp. kann, ist vermutlich dahingehend zu beantworten, dass die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf das Klima beinhalten, weitgehend totgeschwiegen werden.

Fakten zum CO2

Nachdem nun die Theorie der Erderwärmung erfolgreich in Gang gesetzt war, musste man – damit die absurde Fiktion, der Klimawandel sei vom Menschen verursacht, gut verankert werden konnte – zunächst einmal das CO2 in einen   Schadstoff umwandeln, um in der Folge mit der Umsetzung des angezielten Rückbaus auf industriellem Gebiet beginnen zu können.
Das weltweite Geschäft mit der Angst vor einer ›Klimakatastrophe‹ wurde mit einer unbewiesenen Behauptung gestartet, die besagt, dass sich der CO2-Gehalt der Luft in 6 km Höhe sammelt und eine Schicht in der Erdatmosphäre bildet, die dazu führt, dass es auf Erden immer wärmer wird, sofern das CO2 nicht reduziert wird.



Den 1997 in Kyoto anwesenden Delegationen war vom IPCC die menschengemachte ›Weltklimakatastrophe‹ verkündet worden; die anwesenden Nationen wurden dazu animiert, das Sitzungsprotokoll zu unterzeichnen und sich dazu zu verpflichten, das für die Pflanzen notwendige CO2, das man zuvor zum Klimafeind bestimmt hatte, zu bekämpfen. Alle mit der Bekämpfung von CO2 notwendigen, gesetzlich vorgeschriebenen Ausgaben setzten in der Folge ein gewaltiges weltweites Geschäft in Bewegung.
»Die ganze IPCC-Betätigung«, so der vormalige Experten-Gutachter des IPCC, der neuseeländische Chemiker Dr. Vincent Gray, »wurde in Gang gebracht, um ›Beweise‹ dafür zusammenzutragen, dass die Erde wegen der Zunahme von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre eine ›globale Erwärmung‹ erlebt. Es bestand niemals irgendeine Absicht, eine ausgeglichene oder unvoreingenommene wissenschaftliche Abschätzung der Klimawissenschaft vorzulegen. Der IPCC ist fundamental korrupt, er legt sich das Klima zurecht. Die einzige ›Reform‹, die ich mir vorstellen könnte, wäre seine Abschaffung«.

Der CO2–Gehalt der Atmosphäre war in der Entwicklungsgeschichte der Erde  immer grossen Schwankungen unterworfen, auf die der Mensch keinen Einfluss hatte. Das Klima selbst hat sich während der gesamten 4,5 Milliarden Jahre  Erdgeschichte ohne Korrelation zum atmosphärischen CO2-Gehalt kontinuierlich gewandelt. Während mehr als drei Viertel der letzten 550 Millionen Jahre lag der CO2-Gehalt der Atmosphäre 2 bis 15 mal höher als jetzt. So war auch der CO2-Anteil im Teritär, dem Zeitalter der Dinosaurier, um ein Mehrfaches höher als in der Gegenwart. Gleichzeitig gab es nie zuvor und, nach heutigem Wissensstand, nie danach eine grössere Pflanzendichte als in jener Zeit. Während der letzten 12.000 Jahre – unsere gegenwärtigen Holozän-Zwischeneiszeit – betrug der CO2-Gehalt lediglich 250 bis 290 ppm, was die Pflanzen beinahe verhungern liess. Dies war so bis zum Jahr 1850, als die industriellen CO2-Emissionen einsetzten und den CO2-Gehalt steigen liessen. Derzeit ist die CO2-Konzentration auf dem niedrigsten Stand seit mehr als 250 Millionen Jahren.
Auch dem Astrophysiker Prof. Nir Shaviv sowie dem Geologen Prof. Ján Veizer zufolge lag der CO2-Gehalt unserer Atmosphäre in früheren Zeitperioden bis zu 18mal höher als heute, während einer Eiszeit sogar 10mal höher.

Das Gasgemisch der Luft besteht zu knapp 21 % aus Sauerstoff, zu 78 % aus Stickstoff und zu knapp 1 % aus Argon. Kohlendioxid liegt nur in einer Konzentration von 0,038 Prozent vor; davon produziert die Natur 96 %, den Rest, 4 %, der Mensch; das sind dann 4 % von 0,038 %, also 0,00152 %.
Jedenfalls wird überwiegend ignoriert, dass CO2 als natürliches Spurengas der Atmosphäre für das Pflanzenwachstum unentbehrlich ist; für die Flora ist der derzeitige Anteil von Kohlendioxid in der Erdatmosphäre von 0,038 % eine untere Grenze, wobei die Pflanzen CO2 ausschliesslich aus der Atmosphäre aufnehmen können und hieraus über die Photosynthese die grundlegenden Kohlenwasserstoff-Verbindungen herstellen, die ein Leben auf der Erde erst möglich machen. Eine CO2-freie Atmosphäre wäre das Ende allen Lebens und der Tod der irdischen Biosphäre.
Würde der CO2-Anteil in der Atmosphäre unter ca. 0,014 % sinken, würde Leben auf der Erde nicht mehr möglich sein. Mehr CO2 in der Luft verbessert das Wachstum der meisten Pflanzen und damit die Welternten; je höher das CO2-Angebot an die Pflanzen, desto höher und schneller ihr Wachstum. Das Optimum für Pflanzen liegt je nach Pflanzenart beim zehn- bis hundertfachen der heutigen 0,038 %.
Bereits 2009 hatte der Physikprofessor Dr. Will Happer aus Princeton erklärt, dass und weshalb »die Angst vor einer Klimaerwärmung durch den Menschen falsch ist. Die Erde leide zur Zeit vielmehr an einem CO2-Hunger. Fast nie zuvor sei der CO2-Gehalt auf der Erde so niedrig gewesen wie zur Zeit«.

Leslie Woodcock zufolge »wird Kohlendioxid zwar immer wieder als giftiges Gas bezeichnet, aber in Wahrheit ist es das Gas des Lebens«


»Tatsächlich«, so auch Greenpeace-Gründungsmitglied Patrick Moore, »sind Kohlendioxid und Wasser die Hauptbausteine allen Lebens. Daher kommt auch die Kohle in dem auf Kohlenstoff basierenden Leben vor, und das ist jedes Leben zu Lande und zu Wasser«.
»Wir können nicht behaupten«, so der Klimatologe Prof. Ian Clark von der Universität Ottawa, »dass das CO2 das Klima bestimmt, denn das hat es in der Vergangenheit nachweislich zu keiner Zeit getan. Die Eiskernbohrungen zeigen eindeutig: Zuerst ändert sich die Temperatur, dann folgt die CO2-Konzentration im Abstand von etwa 600 bis 800 Jahren nach. Der IPCC vertauscht demzufolge Ursache und Wirkung«.

CO2 ist schwerer als die übrige Luft und sammelt sich deshalb am Boden, z.B. von Silos, oder in Senken, und wird in der Natur in grossen Mengen produziert. Aus der Erde ausströmendes Methan (CH4) reagiert mit dem Luftsauerstoff (O2) und oxydiert zu CO2 und Wasser (H2O). Das anthropogene, vom Menschen erzeugte Kohlendioxid ist verschwindend gering, ganz abgesehen davon, dass der dem CO2 angedichtete Treibhauseffekt eine physikalische Unmöglichkeit ist; was viel eher einen ›Treibhauseffekt‹ bewirkt, sind Luftfeuchtigkeit, also Schwüle, und ein bewölkter Himmel. Unter seriösen Fachwissenschaftlern herrscht ein Konsens darüber, dass technische Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluss auf das Klima ausüben. Massnahmen zur Senkung der Kohlendioxid-Emissionen sind deshalb nicht erforderlich. Selbst wenn die globalen technischen Emissionen schädlich wären, würden sie gegenüber den Emissionen der Geo- und der Biosphäre nicht ins Gewicht fallen; die technischen Kohlendioxid-Emissionen machen nur 1,2 % der natürlichen Emissionen aus.

Dass Massnahmen zur Minderung der Kohlendioxid-Emission nicht erforderlich sind, geht auch aus der von dem MIT-Klimatologen Prof. Dr. Richard Lindzen zusammen mit über 300 Wissenschaftlern im März 2017 an Präsident Trump gerichteten Petition hervor, in der dieser aufgefordert wird, die USA aus der UN-Konvention zum Klimawandel, der ›United Nations Framework Convention on Climate Change‹ (UNFCCC), zurückzuziehen.
»Wir ersuchen die amerikanische und andere Regierungen, ihre Haltung bezüglich eines überholten internationalen Abkommens zu ändern, welches auf unbedeutende Treibhausgase, primär Kohlendioxid, zielt und strenge Vorschriften zur Folge hat. Seit 2009 haben die USA und andere Regierungen Maßnahmen hinsichtlich des globalen Klimas durchgeführt, die wissenschaftlich nicht gerechtfertigt sind, und die schon jetzt ernste soziale und wirtschaftliche Schäden angerichtet haben und weiter anrichten werden, ohne jeden Vorteil für die Umwelt. Kohlendioxid ist kein Verschmutzer. Im Gegenteil, es gibt viele klare und eindeutige Beweise, dass ein steigender atmosphärischer Kohlendioxidgehalt für die Umwelt sehr hilfreich ist, um Ernteerträge zu verbessern und andere Pflanzen, die die Nahrungsgrundlage für alles Leben bilden, besser wachsen zu lassen. Es ist ein Pflanzendünger und kein Gift. Wir befinden uns jetzt am Scheideweg. Die Kandidaten Trump und Pence versprachen, die USA nicht nur aus einem schädlichen internationalen Klimaabkommen herauszuhalten, sondern auch in die Irre führende und sinnlose Restriktionen der Regierung bezüglich der CO2-Emissionen zurückzufahren.  . . .  Klimadiskussionen waren seit langem politische und keine wissenschaftliche Diskussionen. In diesen ging es darum, ob Bürger oder Bürokraten Kontrolle über Energie, natürliche Ressourcen und andere Posten ausüben sollten. . . . «.



Eine weitere Petition, die sich gegen den Klimaalarm richtet, haben diesen Juli 90 italienische Bürger und Wissenschaftler unterzeichnet, eine Einladung an die politischen Führungskräfte, eine Umweltschutzpolitik einzuführen, welche im Einklang mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen steht. Auch diese Petition legt dar, dass uns bewusst sein muss, dass Kohlendioxid kein Schadstoff ist, sondern im Gegenteil für das Leben auf unserem Planeten unentbehrlich.

Es besteht keine Korrelation zwischen dem Kohlendioxid-Gehalt der Luft und der Globaltemperatur. Diese sinkt seit 15 Jahren, obwohl der Kohlendioxidgehalt steigt. »Fakt ist, daß die 0,04% Kohlendioxid der Atmosphäre ausreichen, um die gesamte 15µm-IR-Abstrahlung zu absorbieren. Das bedeutet, dass noch mehr Kohlendioxid in der Luft nicht noch mehr Wärme produzieren kann. Dies ist auch in einem entsprechenden Enquête-Bericht des Bundestags nachzulesen.


Selbst wenn sämtliche Vorräte an fossilem Kohlenstoff verbrannt würden, ergäbe sich dennoch nur eine Steigerung des Kohlendioxid-Gehalts der Luft von 0,05 %.
Der Grund, warum die CO2-Atmosphärentheorie niemals funktionieren kann, liegt darin, dass die Ozeane die Menge an CO2 in der Luft steuern. Ein wärmerer Ozean, der 50mal mehr CO2 als die Atmosphäre enthält, stösst mehr CO2 aus und umgekehrt. Das ist grundlegende Physik.

So erklärt auch der bereits zitierte Astrophysiker Piers Corbyn hinsichtlich der Vorstellung, das Klima über CO2 zu regulieren, dass dies sinnlos sei: Entferne man das CO2 aus der Luft, ströme es aus dem Meer nach.

Noch bevor sich Norbert Röttgen 2011 in Durban mit dem Konzept der Einführung eines CO2-Limits für den Menschen ›ausgezeichnet‹ hatte, war im September 2009 ein Vorschlag dieser Art von Hans Joachim Schellnhuber ergangen: Jedem Menschen, gleich, ob in Berlin oder in Beijing, sollte ein persönliches CO2-Budget zugeordnet werden; diejenigen, die das Budget überschritten, müssten Steuern zahlen. Eine niemals realisierbare Forderung, die obendrein als hochgradig totalitär zu betrachten ist.  . . . Übrigens stieg Kanada noch in der auf das Ende der Kyoto-Konferenz folgenden Nacht aus dem Kyoto-Protokoll aus. Die Auflagen zur Emissionssenkung hätten dem Land auf Grund zu hoher Emissionswerte Strafzahlungen in der sagenhaften Höhe von 13,6 Milliarden $ beschert.  . . .

Noch immer zeigen Nachrichtenredaktionen, wenn über CO2 berichtet wird, Bilder von Kraftwerken, aus denen grosse weisse Wolken aufsteigen, was natürlich falsch ist, da CO2 nicht sichtbar ist; was da aufsteigt, ist Wasserdampf. Allein Greta Thunberg kann CO2 sehen, wie ihre Mutter sagt . . .

Nachdem die Fälschung des Kyoto-Protokolls, das sogenannte ›Climategate‹, hinlänglich Gegenstand von Berichten war, selbst in der Tagespresse, widerlegt auch die soeben von Patrick Frank, Professor am SLAC (Stanford University), am 6. September in der Zeitschrift ›Frontiers in Earth Science‹ veröffentlichte Studie die bisher vorgelegten Klimamodelle. 

»Kurz zusammengefasst ergeben sich folgende Fakten: 

– Klimawandelmodelle können die Erdtemperatur nicht vorhersagen;
– sämtliche Berechnungen der Temperaturentwicklung sind falsch;
– sämtliche Aussagen, die über den Einfluß von CO2 auf das Klima gemacht werden, sind damit bedeutungslos;
– ein Effekt von CO2 auf das Klima könnte selbst dann, wenn es ihn gäbe, nicht nachgewiesen werden;
– schon der Fehler in der Modellierung der Langwellenstrahlung, die von Wolken auf die Erde reflektiert wird, ist um das 114fache größer als der Effekt den CO2 auf das Klima haben soll«.
Wie er darlegt, sind »die Klima-Modellierer nicht in wissenschaftlicher Methodik ausgebildet; sie sind nicht ausgebildet, um wissenschaftlich zu arbeiten; sie sind keine Wissenschaftler«.
Wieso also die erbitterte widernatürliche Bekämpfung des CO2 ?

Der menschengemachte Klimawandel

Auch hier findet sich am Anfang Margaret Mead:

»Säen wir genügend Angst, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht wird.«


Damit war auch diese erfundene Behauptung in der Folge kaum mehr zu tilgen, denn die Ankündigung einer Klimakatastrophe durch vom Menschen erzeugtes [anthropogenes] Kohlendioxid wurde praktisch kritiklos übernommen und geistert seither durch die Reden von Politikern und Beamten sowie durch Berichterstattungen zum Klima.

Als die Vereinten Nationen wie bereits erwähnt im Februar 2007 ein düsteres Bild von einer zu erwartenden Erderwärmung zeichneten, machten auch die Forscher in ihrem Weltklimabericht den Menschen als Hauptverursacher für den Klimawandel verantwortlich.
In diese Fussstapfen trat Gro Harlem Brundtland, die damalige UN-Sondergesandte für Klimaschutz, die uns im Mai desselben Jahres wissen liess, dass die Industriestaaten für den Zustand der Atmosphäre verantwortlich seien und daher auch die grösste Verantwortung für die Reduzierung der Treibhausgase übernehmen müssten.



Auf sie folgte Moritz Leuenberger, der am Nachhaltigkeitsgipfel in Neu-Delhi im Februar 2008 zum ›resoluten Kampf gegen den Klimawandel‹ aufrief, mit der Aufforderung, sich für jedes Jahr fixe Reduktionsziele beim Ausstoss von klimaschädigenden Gasen zu setzen. Schon damals ging es um eine CO2-Abgabe, die, so der damalige Bundesrat, in Form von einer noch bescheidenen pro-Tonne-CO2-Abgabe je nach Wirtschaftskraft des jeweiligen Landes zu erheben wäre. 2011 steigerte sich dann die UNO zu der Erklärung, dass die Auswirkungen des Klimawandels den Weltfrieden gefährdeten: »Negative Folgen des Klimawandels könnte

n auf lange Sicht bereits bestehende Bedrohungen des Friedens und der Sicherheit in der Welt verschärfen«.

. . .  2009 gelangte der radikal-ökologische Film mit dem Titel ›Home‹ in die Kinos, und als DVD an Schulen und Universitäten. Der auch mit Geldern aus dem Regenwald-Projektfonds von Prince Charles finanzierte Film stellte die Behauptung auf, die Menschheit habe nur noch zehn Jahre Zeit, um sich dem angeblichen Klimawandel entgegenzustemmen.

Bereits im Oktober 2010 hatte Harold Lewis, emeritierter Physikprofessor der University of California in Santa Barbara und früherer Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses des US-Verteidigungsministeriums, die menschlich verursachte Erderwärmung als den ›größten und erfolgreichsten pseudowissenschaftlichen Betrug, den ich während meines langen Lebens gesehen habe‹, bezeichnet.

So wurde auch in der Sendung von Svenja Bergerhoff ›Klimawandel: Ursache Mensch‹ am 2. 5. 2019 im ›ZDFcheck19‹ ohne Beweisführung resp. ohne alle Hemmungen erklärt: »Klimaforscher sind sich einig: Hauptursache des Klimawandels ist der Mensch. Unsicherheit in dieser Frage gebe es nicht«. Zu sehen war das ausgetrocknete Flussbett des Rheins 2018 in Düsseldorf; die Aufnahme zeigte jedoch nicht etwa den ganzen Rhein inklusive Fährrinne, sondern wunderbar gezielt nur die Ränder des Rheins und natürlich nur den gewollten Abschnitt bei Düsseldorf . . .

Auf Radio ›SFR2 Kultur‹ ging es in der Kontext-Sendung vom 20. 5. 2019 gar um die Frage, warum Populisten den menschengemachten Klimawandel leugnen. Wieso es ausgerechnet Populisten sein mussten, die doch diejenigen sind, die Identität und Kultur einer Nation hochhalten, blieb offen. Und Nationalrat Roger Köppel musste sich tatsächlich die Frage gefallen lassen:
»Mit Ihrer Verneinung des menschenverursachten Klimawandels stehen Sie in Opposition zur Klimawissenschaft. Kommen Ihnen nie Selbstzweifel?«  . . .

Wo immer es um Migration, Populismus und Klima geht, darf ›seine Heiligkeit‹ Papst Franziskus nicht fehlen. So stärkte dieser im Juni 2017 Kanzlerin Merkel im Kampf gegen den Klimawandel den Rücken und brandmarkte im September Leugner des Klimawandels im Zusammenhang mit der Hurrikan-Serie in der Karibik, den Vereinigten Staaten und Mexiko gar als ›dumm‹.

Vermutlich weitgehend unbemerkt verfasste der ›WBG‹, der ›Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung – Globale Umweltveränderungen‹ 2011 ein Traktat mit der Überschrift ›Gesellschaftsvertrag für eine große Transformation‹, welches nichts weniger beinhaltet als Empfehlungen für die Errichtung einer weltweiten Ökodiktatur unter dem Vorwand einer zu diesem Zweck erfundenen, dem Menschen zuzuschreibende Klimakatastrophe.

Nach Vorliegen des 3. Teils des V. Sachstandsbericht des IPCC für 2014/2015 bezeichnete der bereits erwähnte Leslie Woodcock diesen als ›Schwachsinn‹, woraus er auch öffentlich keinen Hehl machte. Im IPCC-Bericht heisst es, dass »ein weiterhin anhaltender Anstieg des Kohlendioxids in der Atmosphäre das Überleben der Menschheit gefährde«.

Auch Woodcock, ein früherer NASA-Forscher, erklärte in einer Stellungnahme zu den Befürchtungen des IPPC, dass es sich bei der Theorie des vom Menschen verursachten Klimawandels lediglich um eine ›unbewiesene Hypothese‹ handle. Hinter der Theorie der massgeblich vom Menschen erzeugten Klimaerwärmung, die von radikalen linken Umweltschützern in eine Theorie des globalen Klimawandels umgemünzt wurde, stehen seiner Ansicht nach wirtschaftliche Erwägungen: »Wenn man mit wirklichen, aber unpolitischen Wissenschaftlern redet, erklären sie, dass an der Theorie der globalen Erwärmung nichts dran ist. Es geht hier um ein Geschäft, das einigen Leuten sehr viel Geld bringt«.  . . .

Steven Koonin, unter Obama von Mai 2009 bis November 2011 Staatssekretär im Energieministerium, hielt in einem Beitrag im ›Wall Street Journal‹ vom 20. 9. 2014 jenen Wissenschaftlern, die den Klimawandel als ausgemachte wissenschaftliche Sache sehen, ›törichte‹ und ›irregeleitete‹ Positionen vor, die eine richtige Debatte über die Entwicklung des Klimas behinderten. Wie er u.a. erklärte, »gibt es im Detail keine brauchbare Übereinkunft, die auf menschlichen Einfluß schließen ließe.« »Wir sind weit von dem Wissensstand entfernt, den wir brauchen, um eine gute Klimapolitik zu betreiben.«

Der Wirtschaftsberater des damaligen australischen Premierministers Tony Abbott, Maurice Newman, sagte im Mai 2015, beim Klimawandel handle es sich um einen Schwindel, der vor allem von den Vereinten Nationen benutzt werde, um eine von dieser kontrollierte ›neue Weltordnung‹ durchzusetzen.

Die UNO, so auch Newman, benutze falsche Modelle, die einen angeblich anhaltenden Temperaturanstieg zeigten, weil sie ein Ende der Demokratie herbeiführen und stattdessen autoritäre Herrschaftsformen durchsetzen wolle.
»Es ist ein gut gehütetes Geheimnis, dass sich 95 % der Klimamodelle, die angeblich eine Verbindung zwischen Kohlenstoffdioxid-Emissionen und der globalen Erwärmung nachweisen, nach fast zwei Jahrzehnten stagnierender Temperaturen als fehlerhaft erwiesen haben«, schrieb er am 8. 5. 15 in einem Kommentar in der Zeitung ›The Australian‹. »Tatsächlich geht es darum, politische Macht zu konzentrieren. Der Klimawandel ist dabei nur der Aufhänger«.

Patrick Moore übte dieses Jahr im März deutliche Kritik an Politikern und NGOs, die vor einer angeblich drohenden Klimakatastrophe durch anthropogene CO2-Emissionen warnen. »Tatsächlich«, so Moore, »ist die gesamte Klimakrise nicht nur Fake News, sondern auch Fake Wissenschaft«. Es gebe überhaupt keine Klimakrise. »Es gibt Wetter und Klima überall auf der Welt«.
»Natürlich ist Klimawandel real. Es gibt ihn seit Anbeginn der Zeit. Aber er ist weder gefährlich noch vom Menschen gemacht. Der Klimawandel ist ein völlig natürliches Phänomen und die derzeitige moderne Warmperiode hat vor 300 Jahren begonnen, als die Kleine Eiszeit zu Ende ging. Nichts, wovor man Angst haben müßte. Aber die Klima-Alarmisten leben davon, Angst zu erzeugen«.

Im März hatte auch der Physiker Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke im Bundestag betont, dass es keinerlei wissenschaftlichen Nachweis für einen menschengemachten Klimawandel gebe.

Letztlich liegt auch das Buch des ehemaligen Umweltsenators von Hamburg, Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, ›Die kalte Sonne‹ vor, in dem dieser, wissenschaftlich eindeutig belegt, jeglichen Einfluss des anthropogenen CO2 auf das Klima verneint.


»Die menschengemachte Klimakatastrophe«, legt Vera Lengsfeld u.a. dar, »ist zu einer Gefahr erklärt worden. Belege für dieses folgenreiche Postulat hätten hochleistungsfähige Computer erbracht, beteuern Autoritäten der Klimaforschung. Es gibt gegen die vorgeblich wissenschaftlich begründete Behauptung, der heutige Klimawandel sei ganz oder überwiegend durch menschlich erzeugtes CO2 verursacht, schwerwiegende und fundierte Einwände. . . . «.

Bei ihrem Besuch in China Anfang September versäumte es die Bundeskanzlerin nicht, in ihrer Rede . . . in Wuhan zum Kampf gegen den Klimawandel aufzurufen. Man ist jeweils fassungslos, was unsere Regierungshäupter zu erklären wissen, obwohl nicht wenige der Zuhörer doch sehr genau über Klimafakten informiert sein dürften.  . . .

Auf die Idee des menschengemachten Klimawandels wird inzwischen eine preistreibende Energiepolitik aufgebaut, obwohl die Treibhaus-Thesen längst widerlegt sind. Mit im Boot dürften die zum ›Global Round Table on Climate Change‹ gehörenden 85 Konzerne sitzen, die bereits im Februar 2007 erklärten, den Kampf gegen den Klimawandel aufzunehmen, darunter Bayer, Allianz, General Electric, Swiss Re, Electricité de France; von den Regierungen verlangten sie, verbindliche Obergrenzen für den Ausstoß von Treibhausgasen festzulegen. Es war nicht etwa zu lesen, dass es um das Wohl der Menschheit ging, nein, es hiess, dass die Konzerne überzeugt seien, dass der Kampf gegen den Klimawandel ›positive Geschäftsgelegenheiten schaffe‹.
Mit der These des menschengemachten Klimawandels war der Mensch endgültig zum Schuldner gegenüber der Natur abgestempelt.

III. Teil – Wo die Klimadrangsal ihren Ursprung nahm – Klimaschutz – Dekarbonisierung

Mit der Kennzeichnung des Menschen als Schuldner gegenüber der Natur war es in der Folge ein Leichtes, unter dem Deckmantel ›Klimaschutz‹ damit zu beginnen, längst konzipierte Veränderungen einzuleiten.

Zunächst müsste man ein Einsehen haben, dass wir weder eine Klimakrise noch einen Klimanotstand erleiden und dass diese, existierten sie, mitnichten durch menschliche Bemühungen zu beheben wären.
Was wir schützen können, ist die Umwelt, während der ständig geforderte Klimaschutz eine schlichtweg undurchführbare Vorstellung darstellt, da der Mensch ausserstande ist, das Klima auf irgendeine Weise zu steuern, denn dieses unterliegt dem Einfluss des Universums. Wäre ein menschlicher Eingriff vollziehbar, so könnten wir morgen die Wüsten erblühen lassen, die Landschaft jeder Region unseren Bedürfnissen entsprechend verändern, Hurrikans ab- und eine drohende Eiszeit aufhalten. Wer immer die Behauptung ins Feld führt, man könne Klimaschutz durch Gesetze gewährleisten, kann nicht über atmosphärenphysikalische Kenntnisse verfügen. Begriffe wie ›Klimarettung‹ dienen daher lediglich der Indoktrinierung.

Unter ›Klima‹ versteht man den Mittelwert der Wetterparameter im Verlauf von 30 Jahren; es kann weder geschädigt noch geschützt werden; es wandelt sich permanent seitdem es Wolken gibt und nicht erst seit wir Auto fahren . . .

Das Buch ›Die launische Sonne‹ von Nigel Calder und den dänischen Physikern Hendrik Svensmark und Egil Friis-Christensen (Kopenhagen) war bereits 1997 editiert worden. Calder hatte seinerzeit die Gründung des IPCC als Wissenschaftsjournalist begleitet; wie bereits vermerkt, hat er offengelegt, dass der Gründungsauftrag für den regierungsübergreifenden Klimarat dahingehend lautete, ›zu beweisen, dass sich der Mensch gegen das Klima versündigt‹.
Auf Grund ihrer Forschungen machen die Autoren die Sonne für das Klima verantwortlich; indessen werden ihre Ergebnisse, die die Auswirkungen von Sonne und Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima aufzeigen, weitgehend totgeschwiegen. Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre.

Dem russischen Geologen Prof. Dr. Oleg G. Sorochtin . . . zufolge, kann es, wie er Anfang 2011 darlegte, im Prinzip zu keiner Temperaturkatastrophe auf der Erde kommen. »Von allen Planeten des Sonnensystems«, führt er aus, »hat nur die Erde eine einmalige Atmosphäre, die ein förderliches Klima für die Entwicklung höherer Lebensformen sichert. Dies ist durch eine günstige Konstellation vieler Umstände bedingt, und dadurch, dass die Sonne ein ruhiger Stern ist, dass die Erde in einer optimalen Entfernung von der Sonne liegt, und dass die Erde einen massiven Satelliten (den Mond) hat. . . . Was wäre also ein vernünftiges Herangehen an das Klimaproblem? Die von der Natur diktierten Gegebenheiten ruhig und pragmatisch hinzunehmen.«  . . .

Eine 2017 von den der Professoren Horst-Joachim Lüdecke und Carl-Otto-Weiss vorgelegte detaillierte Rekonstruktion der Temperaturgeschichte der Erde für die letzten 2000 Jahre ergibt jetzt genauer, dass das Erdklima von 3 schon bekannten natürlichen 200- bis 1000-jährigen Zyklen dominiert wird. Diese 3 Zyklen bewirkten insbesondere den Temperaturanstieg um ca. 0,7° von 1870 bis 2000. Dieser Anstieg, der offiziell als bisher einziger angeblicher Beweis für den Klimaeinfluss von CO2 angeführt wird, kann keineswegs dem anthropogenen CO2 zugeordnet werden, sondern ist natürlichen Ursprungs. Die 3 Hauptzyklen des Erdklimas stimmen überdies gut mit 3 Zyklen der Sonnenaktivität überein. Damit ist belegt, dass das Erdklima auch für die letzten 2000 Jahre dominant von der Sonnenaktivität bestimmt ist.
Nicola Scafetta
von der Duke University in Durham, USA, hatte bereits 2012 gezeigt, dass sich die Hauptzyklen der Sonnenaktivität aus der Bewegung der Planeten, speziell von Jupiter und Saturn, ermitteln lassen.

Angesichts des Einflusses des Sonnensystems und der Galaxis auf die Erde ist es somit absurd, zu behaupten, menschliche Aktivitäten könnten das Erdklima verändern. Zudem gibt es eine überzeugende Korrelation zwischen der Sonnenaktivität und der Temperatur. Dennoch streiten die Forscher des IPCC den Einfluss der Sonne auf das Erdklima kategorisch ab.

Selbst wenn der ›englische Wettergott‹ Piers Corbyn erklärt: »Die Sonne bestimmt das Klima, CO2 ist irrelevant«, so stösst eine Feststellung dieser Art ganz offensichtlich noch immer auf wenig Akzeptanz. . . .

Wie Prof. Shaviv (Jerusalem) im Verlauf eines Klima-Fachgesprächs im deutschen Bundestag am 28. 11. 2018 dargelegt hat, gibt es keinen Beleg für eine menschengemachte Erderwärmung. Der Weltklimarat gebe nicht zu, dass es stattdessen Beweise dafür gibt, dass die Sonneneffekte für das Klima entscheidend und zu mehr als 50 % für die Erderwärmung verantwortlich seien. Selbst wenn sich der Kohlendioxidausstoss verdoppelte, käme es nur zu einer Erwärmung von 1 bis 1,5 Grad C. Dies aber widerspreche den üblichen ›Schreckensbotschaften‹. Wenn aber die Fakten zum Klimawandel ›grundfalsch‹ sind, so Shaviv, dann seien auch die Vorhersagen ›irrelevant‹.  . . .

Wie diesem im Februar auch von Prof. Lüdecke erklärt worden war, »setzen physikalisch-technische Gesetzmäßigkeiten dem politischen Willen Grenzen; ein Schutz des Klimas und damit des Wetters ist daher unmöglich«. Wie er ferner betonte, »gibt es keinerlei wissenschaftlichen Nachweis für einen menschengemachten Klimawandel«.  . . .

Wie eingangs erklärt, kann keine Menschenseele das Klima ›retten‹. Wer das behauptet, betreibt eine demagogische Politik und nährt eine gefährliche und trügerische Illusion.  . . .

Inzwischen ist der ›Klimawandel‹ zu einem hochideologischen Begriff geworden, der die Utopie der ›Klimarettung‹ zum Ziel des politischen Handelns und zum moralischen Gebot erhoben hat.

»Klimaschutz«, so Dr. Wolfgang Thüne, »bezweckt genau das Gegenteil. Der Schöpfung kann man keinen größeren Schaden zufügen als den, den grünen Pflanzen ihr elementares Nahrungsmittel vorzuenthalten . . .«.

Aus der Saat des staatlich verordneten Klimaschutzes ist nun die DEKARBONISIERUNG aufgegangen. . . . erwarten uns nun mit der Dekarbonisierung die Eingriffe in unsere über Jahre hinweg sorgfältig aufgebaute Energieversorgung.

Zur Wiederholung: Die Forderung von Margaret Mead zum Schutz der Atmosphäre bestand in weltweit durchzuführenden Rückabwicklungen im industriellen Bereich; »Offen gesagt, es kann sein, dass wir an den Punkt gelangen, an dem die einzige Möglichkeit, die Welt zu retten, darin besteht, dass die Industriegesellschaft zusammenbricht«.

Die angebliche Klimakrise, deren Abwendung die Reduktion von CO2 und die Verbannung von Kohle und Atomstrom erfordert, hat hier die Rolle eines ›Rettungsmittels‹ inne, womit erreicht wird, eine gesunde Wirtschaft wie geplant zurückzufahren.

So hatte der damalige japanische Regierungschef Yasuo Fukuda bereits 2008 . . . erklärt . . .  »Wir müssen dafür sorgen, dass die Welt zu einem kohlenstoffarmen Ort wird. . . «.


2014 erging dann in Lima . . . die UNO-Forderung, bis 2050 massive Einsparungen beim CO2-Ausstoss zu erzielen, was einer nahezu vollständigen Aufgabe von fossilen Energieträgern wie Kohle resp. Öl gleichkäme: . . . eine Auflage, die von Seiten der Regierungen offensichtlich nicht auf die geringste Ablehnung stiess.

Man könnte folgern, dass die von der Bundeskanzlerin noch vor dem G-7 Gipfel in 2015 vorgebrachte Aussage, dass im Laufe dieses Jahrhunderts eine ›Dekarbonisierung‹ der Weltwirtschaft, also der Ausstieg aus fossilen Energien notwendig sei, um die globale Erwärmung auf maximal 2° zu begrenzen, gewissermassen in Übereinstimmung mit der UNO-Anweisung erfolgte. Denn in der Ausgabe der ›FAZ‹ vom 2. Mai 2015 legte auch sie dar, dass die G-7 ›beim notwendigen Übergang zu einem kohlenstoffarmen Wirtschaften Vorreiter sein sollten‹.

Was die unablässig vorgetragene Nutzung der Sonnenenergie angeht, so bietet sie, wie dies auch Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel darlegt, keine Lösung für eine bezahlbare und verlässliche Energieversorgung. So werden hierfür Stromspeicher benötigt, da nachts keine Sonne scheint. Ausreichend grosse und preiswerte Speicher gibt es jedoch nicht. Physiker haben noch nicht einmal einen Grundgedanken, wie solche Speicher aussehen könnten. Die heute propagierten Speicher (Batterien, Pumpspeicherwerke und Wasserstoff aus der Elektrolyse) haben Verluste zwischen 20 und 80 %. Zur Frage, ob Kohlenstoffdioxid klimaschädlich sei, führt er u.a. aus: Diese Behauptung wird strittig diskutiert.  . . .
Auch der Direktor am Berliner Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Robert Schlögl, hat diesen August erklärt, dass »die Grundidee der Energiewende absolut unsinnig ist. Unseren Energiebedarf mit Windrädern und Solaranlagen zu decken, sei schlicht unmöglich, denn Wind- und Sonnenenergie unterliegen wetterbedingt hohen Schwankungen«.  . . .

Es gibt fast überall auf der Welt gut erreichbare und kostengünstig zu fördernde Kohlevorkommen; hinzu kommt, dass Kohle relativ einfach transportier- und lagerbar ist. Kohle könnte also nach wie vor bei der Überwindung der Armut durch die Bereitstellung preiswerter und verlässlicher Elektrizität eine Schlüsselrolle spielen, hätte man die Einsicht und den Mut, sich der UNO-Forderung ihrer Abschaffung entgegenzustellen. Inzwischen sind Millionen in alternative Energien gesteckt worden, obwohl zu erkennen ist, dass sie die fossilen Treibstoffe niemals ersetzen können; es sind offenbar auch nie nachdrückliche Kosten/Nutzen-Analysen erstellt worden.

Weltweit, schreibt Patrick Moore, seien rund 90% der Bevölkerung von fossilen Energieträgern abhängig, und diese zu verbrennen, sei keineswegs schädlich: ›Fakt ist, dass 85 % der weltweit erzeugten Energie von fossilen Energieträgern stammt. Das Kohlendioxid, das beim Verbrennen emittiert wird, wurde seinerseits vor Millionen Jahren aus der Atmosphäre und den Meeren genommen und in Sedimenten gespeichert. Wir lassen es jetzt frei, zurück in die Atmosphäre, wo es das Leben auf Erden befruchten kann‹.«

Alles deutet darauf hin, dass die gesamten Einschränkungen vor allem Europa treffen. . . . Kommt es zu einer Umsetzung vorliegender europäischer Pläne, ist zu befürchten, dass die gesamte Energieversorgung der EU-Länder ohne wissenschaftlich nachgewiesene Not zerstört werden wird.

Im Gegensatz hierzu befinden sich derzeit weltweit 147 Kernkraftwerke und 1.400 Kohlekraftwerke im Bau. . . .


In jedem Fall bedeutet, wie bereits vermerkt, ein endgültiger Ausstieg aus der Kernenergie sowie aus Kraftwerken, die auf der Basis fossiler Energieträger Strom erzeugen, eine effektive Entkarbonisierung der Wirtschaft, die nur darauf angelegt sein kann, einen industriellen Schrumpfungsprozess einzuleiten, der auch die Abwanderung der produzierenden Industrie nach sich ziehen kann. Damit würde sich der Kreislauf der von Margaret Mead geforderten industriellen Rückabwicklungen schliessen. . . .

Der Aufsichtsratschef des Industriekonzerns Linde, Wolfgang Reitzle, hat diesen Mai eine Rückkehr zur Atomkraft gefordert. Die gesamtwirtschaftlichen Folgen der Energiewende würden nicht bedacht: »Die Kernenergie sollte weiterhin Bestandteil unserer Energiepolitik bleiben, weil nur sie grundlastfähig, billig und CO2-frei ist«.


. . . So hat auch Prof. Lüdecke die Frage aufgeworfen, »ob es verhältnismäßig ist, unsere Kohlekraftwerke abzuschalten, wenn nicht die ganze Welt mitmacht, sondern sogar in die entgegengesetzte Richtung steuert?«

Wieso dann die weitgehende Unterwerfung des europäischen Kontinents unter das UNO-Diktat?


Im Gefolge der Dekarbonisierung tritt nun der bereits vorgeprägte Begriff KLIMANEUTRAL offiziell auf die Tagesordnung. Hat man noch nicht entschlüsselt, was die EU-Kommission und unsere Regierungen darunter verstehen, so ist wohl der erste Gedanke, dass sich weder Wetter noch Klima neutral gestalten lassen.  . . .

Genau dieses Ziel hatte auch die Bundeskanzlerin mit denselben Worten in der bereits 2015 niedergelegt: »Wir sollten uns gemeinsam das Ziel setzen, in diesem Jahrhundert eine klimaneutrale Weltwirtschaft zu erreichen«.

Jedenfalls tritt die neue EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen in Merkels Fussstapfen . . . ›fest entschlossen‹ sei, Europa zu einem klimaneutralen Kontinent zu machen; man habe bereits entsprechende Klimaziele bis 2030 vereinbart, aber sie sei ›überzeugt‹, dass man ›mehr tun‹ könne und ›ehrgeiziger‹ sein könnte.

Unter der nunmehr geforderten Klimaneutralität werden Maschinen, Geräte, Tätigkeiten, Produktionsprozesse, etc., dann als klimaneutral oder CO2-neutral bezeichnet, wenn sie keine Treibhausgas-Emissionen verursachen, oder wenn ihre CO2-Emissionen auf ein Minimum reduziert und allfällige restliche CO2-Emissionen mittels Klimaschutzmassnahmen kompensiert werden.

Als ›klimaschädigend‹ gelten sie, wenn ihre Emissionen nicht vollständig kompensiert werden können. Folglich müssen unter dem Siegel ›klimaneutral‹ alle Emissionen ausgeglichen werden, etwa durch den Ausbau erneuerbarer Energien, Abfilterung oder Aufforstung. Indessen ist vermutlich nicht einmal bedacht worden, auf welche Weise man die unendliche Vielzahl von Emissionen zu erfassen gedenkt, denn die ganz normale gesellschaftliche Tätigkeit erzeugt ständig und überall CO2, wo immer wir es mit Produktion, Nutztierhaltung, Verkehr, Heizung, Kühlung, etc., zu tun haben. Wie kann man glauben, diese verlässlich registrieren zu können?

Bezüglich eines zu erreichenden klimaneutralen Europas hat der ›Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung 2017 empfohlen, die CO2-Emissionen aus fossilen Energieträgern bis spätestens 2070 auf Null zu senken. . . . Man fragt sich unwillkürlich, welch geistiger Beschaffenheit diese Herren sind

Da Nils-Axel Mörner zufolge das meiste CO2 über den Ozeanen entsteht, sehen sich die Verfechter einer universalen Klimaneutralität mit der Frage konfrontiert, wie die CO2-Tilger dieses zu kompensieren gedenken . . .

Im Prinzip ist auch ein Weltklimavertrag als undurchführbar zu erachten, da sich klimatisch resp. wettermässig gesehen zwischen Norden und Süden Welten auftun. . . .

Dem Wetterexperte Wolfgang Thüne zufolge ist es eine »meteorologische Tatsache, dass an keinem Punkt der Erde und zu keiner Jahreszeit der tägliche wie der jährliche Gang der Lufttemperatur und des CO2-Gehalts in einem Kausalzusammenhang zueinander stehen. Auch die Schaffung eines CO2-freien Europas, würde an dem Verlauf der Jahreszeiten resp. des Wetters absolut nichts ändern. Dies gilt für alle Regionen der Erde, für die Tropen ebenso wie für die Polarregionen und die Westwindzonen . . .«.  . . .

. . . Warum ist es nicht möglich, dass sich unsere Regierungen eingestehen, dass ein Ziel wie eine Klimaneutraliltät völlig absurd ist?

Nur ganz nebenbei: Leute, die allen Ernstes eine ›CO2-neutrale Stadt‹ fordern, ignorieren ganz offenbar, dass es in einer solchen Stadt kein Bier mehr gibt, da kein Hopfen mehr wächst, auch keine Blumen, da beide CO2 brauchen. . . .  . . .



Schlussgedanken 


Wenn CO2 kein Schadstoff ist, sondern ein für die Vegetation notwendiges Gas, das darüber hinaus nur einen winzigen Anteil der Erdatmosphäre ausmacht, was rechtfertigt dann


– die beständigen Forderungen zur Emissionssenkung, da das Kohlendioxid nicht klimaschädlich sind, 

– das Verbot bislang anstandslos funktionierender Öl- und Gasheizungen, 

– den umstritten Emissionshandel, dessen Sinnlosigkeit sich allein schon aus den zum CO2 genannten Fakten ergibt.

Da sich die völlig abwegige Behauptung eines menschengemachten Klimawandels zu einem Glaubenssatz zu verfestigen droht, muss auf die gezielt angelegte Entstehung der Klimahysterie hingewiesen werden.   . . . 


Doris Auerbach

info@horst-koch.de

 


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