…ein Zeichen an Hand u. Stirn (H.Koch)

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Horst Koch

Gedanken zur Maske.

Heute, im Dezember 2020, herrscht in weiten Teilen des Landes bzw der Welt Maskenpflicht. Dies wird  mit der Abwehr von Viren für sich und für andere begründet. Die Wirkung ist und bleibt unter Fach-Medizinern umstritten. Besonders auch die Auswirkungen für die Schulkinder, u.a. auch psychologisch … Dieser medizinisch begründeten kritischen Meinung habe ich mich angeschlossen. Leider wird sie im Mainstream völlig unterschlagen bis diffamiert … Daraus entsteht die einfache Frage: wenn keine medizinische Begründung, –wozu dann?

Kurz gesagt heißt das, dass die Maßnahmen wie Maske und Lockdown usw rein politischer Natur sind. Hinzu kommt die psychologische Wirkung (Angst) auf die gesamte Bevölkerung. Hier möchte ich jetzt besonders auf die Wirkung der Maske bzw die Frage nach ihrer Herkunft, Geschichte und Bedeutung bzw Auswirkungen usw. kurz eingehen.

In sehr gekürzter Form sehen wir, laut Großem Brockhaus, daß schon in Vorzeiten Naturvölker Masken trugen, die bei Ritualtänzen Geister darstellen sollten und als Abwehrzauber gedacht waren …
So werden heute noch bei Geheimbünden häufig Masken getragen, besonders bei den Initiationshandlungen … siehe auch Ku Klux Klan…
Auch im deutschen Volksbrauch gab es die Gesichtsmaske, dem oft ein kultischer Restbestand des Zaubers zugrunde lag …, so wird im Fruchtbarkeitszauber die Maske gegen schadenbringende Dämonen verwendet, die durch häßliche Verkleidung abgeschreckt werden sollen usw. In Süddeutschland und der Schweiz sind, bes. in der Fastnachtzeit, solche Bräuche heute noch sehr lebendig.
Auch herrscht bis heute, bes. bei Maskenbällen, eine sog. Maskenfreiheit, als Zeichen sittlicher Lockerungen… – Soweit Auszüge aus dem Großen Brockhaus. 

Zu heute. Wenn also die verordnete Maske keine medizinische Bedeutung hat, so müssen wir an andere Absichten denken. Dazu gehört neben einer psychologischen Bedeutung auf die Massen, auch eine geistliche Absicht, ein Angriff auf das Christentum. Daran zu denken gebietet allein die Tatsache, daß es heute Verbote gibt wie nie zuvor in der 2000jährigen Geschichte des Christentums. Wir denken an u.a. an die Maske im Gottesdienst, Singverbot und vor allem das Verbieten von gemeinsamem Vaterunser und Abendmahlsfeier. . .

Kurz gefasst heißt das, daß wir hinter der Maske ein starkes Symbol sehen müssen, nämlich “Mächte der Finsternis” (Eph. 6.12). So sehen wir es beispielsweise in der antichristlichen Freimaurerei, in der die Maske, ob an Auge oder Mund,  immer eine tiefere Bedeutung hat. Vor allem ist sie ein allgemeines Zeichen der Unterwerfung… Für einen Christen bedeutet das aber, von der Herrschaft Gottes weg, unter die neue Autorität des Zeitgeistes, in all seinen widergöttlichen Ausprägungen. Dies soll nun die neue Obrigkeit werden, das ist die letzte Absicht. 

Als Untertanen Gottes, als Seine Geschöpfe, sind wir, bes. im Angesicht, Ebenbild Gottes. Hinzu kommt aus dem Gesicht die Sprache, das Wort, und deutet eng auf das Ewige Wort, auf den Herrn Jesus Christus. ER ist das WORT, und Seine Botschaft geht aus vom gesprochenen Wort, von dem es heißt, daß es verkündet wird “bis an der Welt Ende”. Und deswegen ist die Verkündigung des Wortes der Wahrheit heute so wichtig…

Dem gegenüber ist die Maske das Zeichen des Schweigens, das Zeichen der Unterwerfung (unter eine andere Macht).  Zudem hat die Maske den Zweck, das Unterbewußtsein aufzubrechen und langsam eine Zerstörung der ursprünglichen Identität, der Persönlichkeit, herbeizuführen. (Sagen Psychologen). So wird der Mensch durch die Massenpropaganda auf die Neue Welt Ordnung vorbereitet. Diesem liegt zugrunde die Erfahrung der Verhaltensforscher, (Angst) die sich Pawlows Gehirnwäschekenntnisse zunutze machen, um die Völker auf neue Gefahren oder Kriege oder Zustände wie Energiewende, ein angenommener Klimawandel uam. vorzubereiten. Dies ist z.Z. in vollem Gange. Täglich hören wir diese Angst- und Horrornachrichten.
Es darf ruhig auch auf eine andere Erkenntnis Pawlows hingewiesen werden, auf das “ultra-paradoxe Verhalten”. Das heißt, es kommt zu einer Umkehrung des normalen Verhaltens. Pawlow bringt das einfache Beispiel: “Die Hand, die den Hund füttert, wird gebissen, die Hand, die ihn schlägt, wird geleckt”. Meiner Beobachtung nach sehen wir in der heutigen Gesellschaft die Anfänge dieses paradoxen Benehmens.  . . . 

Was soll oder kann ein Christ tun?

“Halte was du hast” (Glaube), sagt Gottes Wort. Wir müssen – in diesen Tagen des Schweigens Gottes, der Gerichte Gottes, des Aufkommens eines Antichristen -, kurz, wir müssen wie zu Noahs Zeiten in die Arche, heute namens Golgatha, flüchten. Der Erhöhte Herr hat selbst verheißen, Seine Jünger zu bewahren vor Verführungen, Abfall und Unglauben und sie hindurch zu bringen.
“Wer aber aushält bis ans Ende, wird gerettet werden”, sagt Gottes Wort. (Matth.24, 13).

Horst Koch, Herborn, am 29.12. 2020

PS Ein Extrathema ist die Frage, ob ein Jesusgläubiger im Gottesdienst die Maske tragen sollte? Und wie Römer 13 (Obrigkeitsfrage) richtig zu verstehen ist.

 

info@horst-koch.de

 

   

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