Rebellion gegen Gott

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Juan Maler

Die grosse Rebellion gegen Gott und die Natur

 – Auszug –  

Gott, Gnostizismus  und die Rosenkreuzer

Schon 1878 sagte Lord Disraeli: Die Geschichte Europas kann nur der schreiben und verstehen, der in die Geheimnisse der Logen eingeweiht ist.“

Die 1717 in London eingeleitete Weltveränderung hat erst mit den technischen Möglichkeiten unserer Zeit den Weg bis in die abseitigste Hütte gefunden und das Wort „Krise“ bis ins letzte Tal getragen. Kehrten sich vor 200 Jahren nur einige „Aufgeklärte“ ab von Gott und der Natur, so geht heute erst die eigentliche Massenbekehrung zu dem „Gott der Philosophen“ vor sich, wird eine religiöse Krise heraufbeschworen . . .

Eine heillose Verwirrung ist um den Begriff GOTT in Europa und dort insbesondere im deutschen Sprachgebiet eingetreten. Das kam offen zum Ausdruck, als die Freimaurerei (und zwar die des Groß Orients) ansetzte, der Welt einzureden, dass es überhaupt keinen Gott mehr gibt, sondern nur noch einen Grossen Architekten, eine Art Oberingenieur, der ihre „technische Welt“ dirigiert. Da hatte man nämlich das bekannte Nietzsche-Wort wieder ausgegraben und schrie auf einmal in allen verfügbaren Publikationen: „Gott ist tot“.

Sofort aber trat ein Christ, nämlich der uns bereits bekannte Heidelberger Professor Georg Picht auf den Plan und stellte klipp und klar fest, dass dieser Gott ja gar nicht GOTT ist, sondern nur das Gottesbild der Philosophen:
„Der Gott, von dem Nietzsche verkündet, er sei tot, ist der Gott der Philosophie bis Hegel, und dieser Gott ist seiner geschichtlichen Herkunft nach der Gott der griechischen Philosophie… Der Grund des Seins und der Wahrheit, die Idee des Guten, das ist der Gott der Philosophen.“ (Picht).

Kam aber dieser Gottesmord wirklich so überraschend? War er nicht schon in jenem Augenblick vorauszusehen, da man diesen Gott schuf? Trugen nicht von Anfang an seine Erfinder das Zeichen auf der Stirn, welches schon Kain trug?

Soweit sich die Philosophie bei ihrem langen menschlichen Irrweg in die Nähe der christlichen Offenbarung begab, setzen wir ihre verschiedenen philosophischen und pseudoreligiösen Äußerungen von jener ab unter dem Begriff des Gnostizismus. Seiner hat sich daher die christliche Kirche immer wieder zu erwehren und hat die blutigsten Verfolgungen für notwendig befunden, um den eigenen Glauben reinhalten zu können. Wenn heute wieder in mannigfaltiger Form gnostisches Gedankengut an die Oberfläche gespült wird, und nicht zuletzt die Freimaurerei selbst einen Teil ihres Wurzelwerks von dorther nährt, so kann es wohl helfen, diese Fäden kurz aufzuzeigen.

Der Gnostizismus ist viel mehr als nur eine einfache philosophisch-religiöse Bewegung. Durch seine keineswegs immer rationellen, untergründigen Verbindungen mit der Alchimie, dem Hermetismus und anderen Strömungen steht er in engem Zusammenhang mit den jeweiligen politischen und wirtschaftlichen Veränderungen der Zeit. So wird der Gnostizismus indirekt zum Indiz für einen Zustand der Unsicherheit und der Unbeständigkeit auf der Welt. …

Der Gnostizismus ist immer dualistisch: der gute Gott und der böse Gott, Licht und Schatten, die sichtbare Welt und die unsichtbare, Für und Wider, These und Antithese. In diesem Sinne sind Gnostiker Platon und Plotin, Paul Adam und Montherlant, Hegel und Marx. Die Gefahr des Gnostizismus liegt in der Anarchie, in welche eine auf dem Dualismus aufgebaute Welt verfallen kann.

Von Gnostikern sprechen wir seit etwa 100 v. Chr. Etwa hundert verschiedene Strömungen können wir feststellen, die alle damals auf dem Dualismus aufbauten. Sie alle mischten die Lehren eines Pythagoras mit denen eines Platon, die griechischen Götter mit denen Ägyptens, oder besser gesagt: den Symbolismus dieser beiden Welten, die guten Mythen mit den bösen. Der Hexenkessel, in welchem diese Suppen gebraut wurden, hieß Alexandria. Jüdische Kabbalisten traten hinzu und es sind dann diese „hellenisierten“ Rabbiner, die aus dem rächenden Jehova einen Gott der Gerechtigkeit machen wollen. Jeder Anhänger der Kabbala aber gab eine andere Erklärung, so daß wir Hunderte von Sekten erleben, deren Lebensdauer kaum die ihres Verkünders überdauerte.

Wir mögen aber drei Gruppen unterscheiden: Jene, die Gott dem Teufel überordnen, jene, die beiden gleiche Macht zusprechen und jene, die Gott dem Teufel unterordnen. In der letzten Gruppe wieder dürfen wir wohl grob unterscheiden zwischen jenen, die dem Teufel das Regiment zusprechen (Satanisten) und jenen, die an die Stelle des Teufels den Menschen setzen, diesen also Gott überordnen (Prometheus – Idee).

Die Freimaurerei hat sich von ihrem ursprünglichen gnostischen Deismus im Rahmen ihrer “loges rationalistes“ in langsamer Entwicklung zu dieser prometheischen Weltanschauung hin verändert. Sie hat die Bibel ersetzt durch die Verfassung Andersons und sich (mit Ausnahme allerdings der englischen Freimaurerei, die weiterhin zur Bibel steht) damit klar von der christlichen Religion getrennt, hat damit einen Kurs eingenommen, der ihr von Anfang an inhärent war und der enden muß wie der Flug des Ikarus. (Vergleichen Sie nur: einst unternahm Dr. Faust noch alles, um seine Geliebte zu retten und wurde selbst errettet. Heute setzt er sie in einen Cadillac und ersäuft sie. Mephisto muss seine helle Freude daran haben.) Jede menschliche Geschichte ist die Geschichte eines Tempelordens, sofern sie nicht hegelianisch ist“, meint Pauwels zu solcher Entwicklung.

Wichtiger Beleg für die deutliche Abwendung der Freimaurerei vom Christentum ist die Tatsache, die Wichtl (Weltfreimaurerei. Weltrevolution. Weltrepublik., S.39) erwähnt, dass nämlich der französische Groß-Orient am 10. September 1877 alles, was an das Dasein Gottes erinnert, aus seiner Verfassung ausgemerzt hat.

Italienische Freimaurer taten dasselbe und erklärten wiederholt ganz offen, Gott sei als Herrscher abgesetzt. Und in der freimaurerischen Zeitschrift „Orient“ (Budapest 1893 N° 10) wird Christus kurz bezeichnet als der „historisch berühmt gewordene Nazarener Zimmermann“.

Die katholische Kirche wurde in diesem Wirbel von Ideen geboren. Die großen “Kirchenväter“, St. Irenius, Origenes, Klemens von Alexandria, Epiphanius, Ephräm der Syrer usw. standen den Kampf mit diesen Gedanken durch und verhinderten die Anarchie. Von Paulus, der manches aus Alexandria mitbrachte bis zu Augustin, dem Geistesfreunde Platons, bis zu Thomas von Aquin, dem Aristoteliker, ist die Kirche Roms in vielem griechisch geblieben bei einem im Übrigen oft jüdischen Dekorum. Lateiner und Kelten und Germanen geben dem Werk noch manche weitere zusätzliche Note, so daß schon lange vor dem Bau der gotischen Kathedralen mit ihrem mächtigen Symbolismus Europa im Katholizismus das Erbe seiner alten religiösen Vorstellungen wiederfinden konnte. Nur so erklärt sich die schnelle Verbreitung des Katholizismus in der westlichen Welt. Der Orient und das Judentum haben bei der Form Pate gestanden, weniger aber beim Inhalt.

Dieses Wenige aber ist jedoch immer noch genug gewesen, um den europäischen Menschen immer wieder aufstehen zu lassen gegen das auch im Christentum fortlebende „dualistische Weltgefühl des Morgenländers“ (Spengler, Untergang des Abendlandes, S. 25).
„Der europäische Gedanke der Einheit von Gott, Welt und Mensch“ zeigt sich kontinuierlich von Meister Eckehart bis Teilhard de Chardin, in der Auseinandersetzung mit der gemeinsamen christlichen Tradition“ (Hunke, S. 160).

Es war auch bei Nietzsche „nichts anderes als das, woran alle europäischen Ketzer gelitten, wogegen sie sich mit allen Kräften ihrer gläubigen Seele gewehrt haben, und was ihren Widerspruch herausgefordert hat: der Dualismus, die Verabsolutierung der Gegensätze als Wertgegensätze, die Zerklüftung des Daseins, die immer auf Kosten der einen Seite geht, immer Lebensfeindlichkeit, Entwertung der Erde zum Jammertal, Entwürdigung des Menschen, Diffamierung des Leibes, die Sündigkeitserklärung der Natürlichkeit bedeutet.“ (Hunke, S.398).

Doch, trieb das Christentum in den Augen dieser Ketzer hin zur „Entwürdigung des Menschen“, treibt die Freimaurerei hin zu seiner Heiligung; bedeutete jenen Ketzern das Christentum „Diffamierung des Leibes“, schwelgt man heute in seiner pornographischen Anbetung; spricht Hunke von der „Sündigkeitserklärung der Natürlichkeit“, frönt man heute der Perversität.

Ist der Mensch wirklich reif, in die freie Natur entlassen zu werden? Warnt nicht unsere Gegenwart stündlich davor? Rufen nicht gerade diese Antichristen lauthals und froh: „Gott ist tot!“? und meinen damit jedweden Gott?, lenken unsere Welt in die Anarchie? Einmal meinen sie damit den Gott der Christen, ein andermal den Gott der Philosophen.
Ersetzen wollen sie ihn durch „den Menschen“, „die Menschheit“, etwas, was es überhaupt nicht gibt.

An die Stelle des christlichen Abendlandes möchten sie ihre selbstherrliche Homokratie ( heute Demokratie genannt – H.K.) setzen, an die Stelle des Vatikans und der Jesuiten die Freimaurerei. Das schon von allen Gnostikern als wirkende Kraft anerkannte Irdische soll fortan allein bestimmen.

Stand der Gnostizismus mit seinem unüberwundenen Dualismus und seiner Gefahr der Anarchie bereits am Anfang des Christentums, so blieb er bis heute hin die ständige Gefahr für unsere Zivilisation. Immer wieder erleben wir es dabei in der abendländischen Geschichte, dass man in der Form von Geheimgesellschaften und von der Wirtschaft her versucht, den Hebel anzusetzen, der die Welt aus den Angeln heben soll. . .

Uns interessieren hier nun weiter die Templer, von denen wir dann später so viel bei den Freimaurern hören. . . (Siehe unter Rebellion gegen Gott, www.horst-koch.de)

Die Tempelritter glaubten im übrigen nicht an den „leidenden“ Christus, sondern an den „siegreichen“ Christus, dessen Ebenbild ihnen der bestirnte Himmel war. Deshalb ließen sie die Neulinge aufs Kruzifix spucken. Es ist die alte Behauptung der Gnostiker, dass Christus niemals Menschengestalt angenommen und „dass das Kreuz nichts anderes ist als ein Stück Holz“.

Die Rosenkreuzer übernehmen dann dreihundert Jahre später dieses Thema und verdienen eine ausführlichere Würdigung. Obwohl man immer wieder auf diese Geheimgesellschaft stößt, sobald man vom Ursprung der Freimaurerei und von den Quellen anderer Gruppen spricht (man hat auch die Thule-Gesellschaft hier anknüpfen wollen), gibt es bis heute unseres Wissens keine wissenschaftlich einwandfreie geschlossene Darstellung.
Um dem Leser daher eine weitere Tür zum Verständnis unserer Zeit aufzustoßen, möchte ich kurz einschalten, was von Harting darüber schreibt.
Von Harting schreibt, daß die Bewegung der Rosenkreuzer nichts anderes ist, als der Angriff des alexandrinischen Gnostizismus (der von Rom 1000 Jahre vorher erfolgreich niedergekämpft worden war) und zwar zuerst gegen das lutherische Christentum und dann gegen den biblischen Calvinismus, insbesondere auf englischem Boden. Ihre triumphalste Leistung ist die Schöpfung der Freimaurerei in diesem Geiste 1717 in London…  Heute jedoch steht die Hauptmacht der Rosenkreuzer in Nordamerika . . .

Fast alle Gnostiker kannten einen Schlangenkult. „Die Schlange lehrt die Weisheit, die Wissenschaft vom Guten und vom Bösen“. Man spricht von der weißen und der schwarzen Schlange. Wir sehen sie in Merkurs Heroldstab, um den sie sich schlängeln und dann mit den Köpfen gegenüberstehen. Immer wieder finden wir das Symbol der Schlange bei den Gnostikern, manchmal siebenmal um sich selbst gerollt, und so die sieben Planetenbahnen wiedergebend, denen die sieben Stufen zur Erkenntnis entsprechen sollen.

Zahlen spielen ebenfalls in diesem Rahmen eine bedeutende Rolle. Die Magie der Zahlen ist uralt, und rührt aus den verschiedensten Quellen her. Da ist z.B. die Zahl 22, die doppelte elf. Es ist die heilige Zahl der Wikinger. Niemals fuhren mehr als 22 Boote unter dem gleichen Führer aus. Zugleich ist es die Gesamtzahl aller Buchstaben des hebräischen Alphabets, das seinerseits seinen nicht semitischen Ursprung bei den Hethitern hat. Heute noch bedeutet „vingt deux“ im französischen Volksmund soviel wie „Gefahr“, „Polizei“.
Und Hitler wartete für seinen Angriff auf Rußland auf den 22. Juni. Zufall? Und die Quersumme von 1939 ist 22. Zufall für dieses schicksalsschwere Jahr, in welchem Hitler es für richtig hielt, den ihm von den Feinden des Reiches hingeworfenen Handschuh aufzuheben?
Andererseits liebt die Freimaurerei die Zahl 33, die Höchstzahl ihrer Grade. Das Ende des I.Weltkrieges wurde von ihr festgelegt auf den 11. Tag des 11. Monats um 11 Uhr, macht zusammen 33.

Doch zurück zu den Tempelrittern. Geschichtlich fest stehen die Beziehungen derselben zu den Hermetisten (Anhänger des Hermes) zu den Alchimisten. . .
Die Beziehungen der Templer zu den Alchimisten sind auffallend…
Die Suche nach Gold, sei es auf direktem Wege oder mit den Methoden der Alchimie, wurde in einer ganzen Reihe von Templerburgen gepflogen…
Reich werden um jeden Preis, sei es mit der Goldmachung, sei es aber auch durch Wucher, durch Finanztransaktionen, durch Handel selbst mit den Feinden ihrer jeweiligen Staaten oder ihrer Religion, der Landraub, das wird zum einzigen Ziel des Ordens um die Mitte des XIII. Jahrhunderts.
Das religiöse Ziel ist verschwunden (welches gerade eben in jenem anderen Orden, dem der Deutschritter unter Hermann von Salza so große Früchte im Osten zeitigte). Es hatte einem erschreckenden Merkantilismus und Materialismus Platz gemacht.

Die Templer sind so das genaue Original für ihre heutige Kopie, die Freimaurerei, und ihre freimaurerischen Brudergenossenschaften wie die Rotary, die Lion Clubs, die Bilderberger, B’nai-B’rith und B’nai Mosche.
In beiden geschichtlichen Beispielen ist der Ausgangspunkt der Gnostizismus, die Lehre vom Dualismus auf unserer Welt, sei es, dass diese vom Satan regiert wird, wie es die Templer lehrten, sei es, dass sie vom Menschen gelenkt wird, wie es unsere Anhänger der „technischen Welt“ behaupten.
In beiden Fällen ist Zunichtemachen aller Unabhängigkeit das Ziel und grausamste Unterdrückung der in Dependenz Gebrachten das Ergebnis. Nicht eine Brücke, nicht eine Autobahn, nicht eine Fabrik wird heute mehr in Europa gebaut, die nicht ihren Platz hat in dieser Errichtung der „technischen Welt“, von der ein Wissender feststellt, dass sie „die Welt in eine Wüste verwandeln wird“.

Wir sehen, wir können die heutige Entwicklung Europas überhaupt nicht verstehen, gehen wir nicht ein wenig zurück und sehen uns diese Zusammenhänge etwas näher an. Nicht die Tatsache, dass eine Brücke gebaut wird, ist ausschlaggebend, sondern, warum sie gebaut wird, in welchem Weltbild sie zu stehen kommen soll, wem sie dienen soll. Nicht damit also wäre gedient, den Brückenbau zu verhindern, sondern nur damit, die Planer abzulösen. Prometheus muss wieder in Fesseln gelegt werden, und wir müssen wenigstens versuchen es zu tun. Denn der Fortschritt ist dabei, die Fratze des Satans anzunehmen.

Denn, was anderes ist es, wenn ein Professor Picht als Grundlage seiner ganzen Ausführungen ein Beispiel heranzieht?: die drohende Hungersnot für große Teile der Menschheit.
Und wenn wir wissen, dass eine derartige Gefahr überhaupt nicht besteht. Wenn wir erfahren, dass Professor Picht sein Tatsachenmaterial vom Präsidenten der Rockefeller Foundation und der Zeitschrift Time entnimmt, also ausgesprochenen Freimaurerinstitutionen. Wenn wir also feststellen müssen, dass ein Wissenschaftler in seinem besten Glauben von diesen Kreisen betrogen, angelogen wird und dann zu Feststellungen kommt, die ihn selbst erschrecken, denn sie fordern die Verwüstung unserer Erde!
Wenn wir also erleben müssen, dass unsere ureigene wissenschaftliche Führung dem Teufel selbst auf den Leim geht und uns ins Verderben jagt, sehenden Auges. So aber ist es um uns bestellt, weil wir die Kommandostellen in unserer Wissenschaft jenen überantworteten, die keinen Gott mehr kennen, die sich selbst an Gottes Stelle setzten. Ist es wohl wichtiger, das wir bald auf Asphaltstrassen in die fernsten Urwalddörfer fahren können, oder dass wir glücklich sind und uns sicher fühlen? Ist es wohl schöner, in einer künstlichen „humanen“ Gesellschaft zu leben oder unter Gottgläubigen in einem heimatverbunden ausgerichteten Staatswesen?
Müssen Menschen wirklich die letzte Instanz sein? Können sie es überhaupt? Die Erfahrung unseres kurzen Lebens antwortet uns mit einem tausendfachen NEIN !

Doch das will und will man nicht wahrhaben. Der Mensch soll dennoch oberste Instanz bleiben. So schreibt ein anderer, Professor Karl Steinbuch (Programm 2000, S. 34):
„Der Schlüssel zur Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme ist die Bildungsreform … Das Bildungssystem ist das Objekt politischer Entscheidungen… Das Bildungssystem ist die Quelle politischer Entscheidungen… Wir müssen das Bildungssystem so organisieren, dass unsere Kinder und Enkel aus ihrer historischen Situation das Beste machen können.
Die autoritäre Position scheint mir als Erziehungsprinzip falsch, als Philosophie antiquiert, rechtlich unhaltbar und als politisches Prinzip unklug:

Als Erziehungsprinzip falsch: Diese autoritäre Position verhindert die subjektive Einschaltung des jungen Menschen in den Entscheidungsprozeß, das Engagement in der gesellschaftlichen Kommunikation und es erzeugt Immobilität durch juristische Perfektion. Es erzeugt letztendlich geistige Impotenz, die selbst bei rein ökonomischer und technokratischer Betrachtungsweise nicht wünschenswert ist.
Als Philosophie antiquiert:
Diese autoritäre Position geht von der Existenz und Verbindlichkeit „Ewiger Wahrheiten“ aus, endet notwendigerweise im Dogmatismus und verhindert den gesellschaftlichen Lernprozeß…
Rechtlich unhaltbar: Der Bezug auf „Ewige Wahrheiten“ steht im Widerspruch zu unserem Grundgesetz, das ideologisch neutral ist und den Bezug auf Ewige Wahrheiten nicht deckt.
Als politisches Prinzip unklug: Diese autoritäre Position übersieht, dass eine Gesellschaftsform nur durch fortwährende Weiterentwicklung ihrer politischen Prinzipien langfristig stabil ist. Die Unterdrückung notwendiger Veränderungen ist die wirkungsvollste Vorbereitung revolutionärer Veränderungen…“ Soweit Prof. Steinbuch.

„Ewige Wahrheiten“ und „soziale Veränderungen“, das sind doch zwei völlig verschiedene Ebenen. Ewige Wahrheiten sind unberührt von den jeweiligen sozialen Ungerechtigkeiten. Diese aber nehmen in der homologistischen Welt der Freimaurerei in dem Maße zu, als sich das prometheische Prinzip durchsetzt und gar noch mit jenem Verlust des Gleichgewichts, das als stete Gefahr dem Dualismus anhängt, zum Satanismus, zur Teufelsherrschaft sich weiterentwickelt.

Das, was wir in dem immer schrecklicher werdenden Terror in den Jahren der Französischen Revolution erlebten (bis dann ein Robespierre die Freimaurer selbst unter die Guillotine schickte), diese Eskalation der „künstlichen Welt“, dieser Feuerschein der Hölle, der unsere Welt heute schon anstrahlt, er wird nicht rasten, bevor nicht alles in ihm lodert. Die Natur wird jenen Menschen dann zum Gegenstand ihrer Gier, ja, zum unvollkommenen Objekt, das man zu beseitigen und zu ersetzen hat, Gott zum Kinderschreck der so fürchterlich rückständigen und unvernünftigen Vorfahren . . .

„Die Flucht vor der Wirklichkeit ist die Realität, die Entdeckung der Wirklichkeit ist unsere Hoffnung“, ruft Georg Picht, jener andere Apostel solcher von den Menschen zu konstruierenden Zukunft. Es spielt gar keine Rolle, wenn der eine oder andere bisher der Hölle dienstbare Geist ausscheidet, weil sein Gewissen ihm ein Halt zuruft… (Man denke beispielsweise nur daran, wie man mit einem John F. Kennedy umsprang… Earl Warren verfügte einfach, daß die Unterlagen über den Mord an seinem Präsidenten 75 Jahre lang versiegelt im Höchsten Gericht aufbewahrt bleiben… Rechtsstaat à la Freimaurerei.) Es finden sich immer wieder genügend andere Himmelsstürmer, die an deren Stelle treten.

Fort mit aller Autorität!, unter diesem Schreckensruf errichtet die blanke Gewalt dann ihr Regiment. Hoch die Sonderziehungsrechte! Hoch die Pornographie! Prometheus regiert! Der Mensch sucht nach vernünftigen Lösungen! . . .

Die gnostische Schlange ist es, die alle Geheimgesellschaften jener Zeit vereint. „Im Allerheiligsten sitzt ein Heidengott“ schreibt Maurice Bardeche von unserer heutigen Welt. Bei den Templern hieß diese Figur Baphomet. Nur in den Versammlungen der Kommandeure zeigte man ihn. Jahrhundertelang hat man sich um eine Klärung dieses Namens bemüht.
Harting gibt uns die folgende Erklärung:

Wir zergliedern das Wort: Ba PHo Me T. Die ersten beiden Buchstaben entstammen dem Wort BASILEUS, soviel wie König, Kommando (griechisch). Pho haben wir umzudrehen zu Oph und zu ergänzen zu OPHIS. Die Ophiten aber waren Gnostiker und Ophis war der Name der Schlange. Die beiden Buchstaben Me müssen wir ergänzen zu MEQUIST (griechisch: der Grosse, der Heilige). Das T am Ende wird angefügt, um die heilige Zahl 7 zu erreichen. Dann aber ist dieser Baphomet, das eingebildete höchste Wesen der Templerritter der Hermes Tri Megist der Hermetiten und der Alchimisten. Jener Hermes der Griechen, der zum Merkur der Römer wurde, der Götterbote mit dem Befehlsstab mit den beiden Schlangen in Händen, der Gott der Kaufleute, aber auch der Diebe und der Bankiers, der seinen Namen dann demjenigen Metall gab, aus welchem man das Gold zu gewinnen hoffte (mercurium = Quecksilber). Ein solches Sinnbild aber paßt hervorragend zu der Religion der Templer. Und die Fahne der Templer, der „Bauceant“, in den Farben schwarz und weiss der Gnostiker, entspricht exakt der der UN in den Farben der Freimaurerlogen.

Dreihundert Jahre nach der Vernichtung des Templerordens erscheint (1604) ein Buch: „Die schwarze Kabbala und die weiße Kabbala“. Sein Verfasser ist der geschichtlich nachweisbare Alchimist Dr. Faust. Er spricht in diesem Buch von seinen Beziehungen zu Megistopheles, einem der sieben planetarischen Geister, und zwar dem des Planeten Merkur. Dieser Name aber setzt sich zusammen aus Megist Ophiel, wobei Ophiel die Bedeutung des Merkur/Hermes hat.

Goethe hat dann, sehr versiert in Dingen der Kabbala, aus diesem Megistopheles den Mephistopheles seines Dramas gemacht. Mephistopheles eröffnet dann im Drama dem Dr. Faust die Möglichkeit der Piraterie und des Reichtums. Piraterie, Handel und Krieg sind die drei untrennbaren Seiten eines Dreiecks, verkündet er.

Zweihundert Jahre nach Goethe hat sich daran nichts geändert. Mephistopheles ex Baphomet ist keineswegs tot, wie Gott es sein soll. Die Weltfreimaurerei verfolgt eiskalt seinen Rat: Piraterie und Handel – Wucher und Banken – Krieg und Waffenhandel haben einen Zustand geschaffen, in welchem alles dem Teufel verfällt. Der Prometheismus gleitet weiter ab und wird in unseren Tagen zum Satanismus. Nicht etwa irgendwo in Moskau oder in Peking sitzen seine Anhänger, sondern in den großen Städten der westlichen Welt, in Frankfurt etwa und in New York.

Europa wurde derart von den überstaatlichen Mächten von New York aus überspielt, dass zahlreiche Persönlichkeiten und gar ganze Organisationen, die man in jenem feindlichen Lager vermuten sollte, nicht rechtzeitig die Drehung mitmachten und ausgesprochen falsch lagen. Man lese dazu nur bei Bronder (Dietrich Bronder, Bevor Hitler kam) nach, wie viele Juden noch im XX. Jahrhundert ausgesprochen deutsch national dachten, bis weit in die Zeit des III. Reiches hinein sogar noch in Einzelfällen. Und wie viele Logenbrüder (wie etwa ein von Tirpitz), ja ganze „Feldlogen“ national eingestellt waren, als längst mit Völkerbund und Versailles und St. Germain das Verdikt der Weltfreimaurerei über Europa gesprochen worden war. Es ist ihnen allen überhaupt nicht zu Bewußtsein gekommen, dass die eigentliche Weltpolitik längst vom Hudson aus gemacht wurde. Dort sah man kalt rechnend über derartige „Kleinigkeiten“ hinweg, Juden als Kleingeld der großen Politik, und ging ja nach dem II. Weltkrieg so weit, diejenigen Volksgenossen, die immer noch nicht begriffen hatten, dass es Europa zu zerstören galt, zu z w i n g e n, eine politische Waffe wie die sogenannte „Wiedergutmachung“ in die Hand zu nehmen. So mancher, uns gut bekannter Jude wurde von diesen New Yorker Organisationen unter schwersten Drohungen aufgefordert, hohe Summen von der BRD zu fordern. Es gehört zur Tragik des jüdischen Volkes, dass es seitdem identifiziert wird mit den politischen Kräften der Zionisten, so wie man einen Russen als Kommunisten zu bezeichnen pflegt und deutsch synonym geworden ist für eine Mischung aus unmoralisch, charakterlos, geldgierig, gemeinschaftsfeindlich, unverschämt und eingebildet.

Wir erleben heute den Versuch einer regelrechten Flurbereinigung
, nämlich eine vollständige Kapitalumschichtung in der Welt. Sie wird von der Freimaurerei gesteuert. Das heißt, es werden einerseits neue Kapitalien künstlich geschaffen und diese durch steuerliche und organisatorische Massnahmen den gewünschten Personenkreisen zugeschoben. Und es werden andererseits bestehende Kapitalien zerstört oder in ihrer bisherigen Bedeutung relativisiert. Diese Massnahmen werden dabei getarnt mit einer Reihe von Angriffen gegen „das Kapital der katholischen Kirche“ und ebenso damit, dass man Bemerkungen antisemitischer Natur über die großen „Rothschildschen Vermögen“ und ähnliche weitergibt. Beide Faktoren haben ganz sicher bestanden und bestehen sicher auch heute noch, doch haben sie bereits ihre ausschlaggebende Kraft verloren. Denn es ist ja im Rahmen der heutigen Zentralisation (heute: Globalisierung) wichtig zu erkennen, dass nur der größte Haufen Geld noch zählt. Alles andere ist von diesem abhängig.
Im Schatten der Ereignisse im Nahen Osten, der Bischofskonferenzen über das Zölibat, das heißt, unter Hinlenkung der Aufmerksamkeit der alerten Personen auf die bisher so sehr geschützten Bezirke des Judentums und der katholischen Kirche ist die Weltfreimaurerei dabei, ihre Weltherrschaft erst in diesen Jahren w e s e n t l i c h zu begründen. Die Höhe der Summen, die heute ihren Herren wechseln, ist weitaus größer als alles das, was bisher schon im Zuge von Kriegen, Beschlagnahmen, Wiedergutmachungen und ähnlichem an Vermögensverschiebungen auf der Welt vor sich gegangen ist.

Und was im großen durch Sonderziehungsrechte und die bekannten Weltbankkreditmaßnahmen bewegt wird, wird im kleinen durch steuerfreie Stiftungen und andererseits gigantische Steuererhöhungen bei den übrigen erreicht… Der Nichtfreimaurer wird so systematisch verarmt, der Freimaurer systematisch reicher gemacht. Das ist heute die Arbeit eines raffiniert über die Welt gespannten Netzes von Tausenden von staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen. Ihre Präsidenten werden wie Staatsoberhäupter auf ihren Weltreisen behandelt…

Sitzen also die eigentlichen Unterdrücker dieser Welt heute in den Logen, so wäre es falsch, die Hauptmacht auf den Katalaunischen Feldern gegen die Hilfstruppen des Feindes zu lenken, und den eigentlichen Gegner einer „glücklichen Menschheit“ ungeschoren zu lassen. Eine völlige Umdisposition unserer angreifenden Kräfte ist daher erforderlich. Sie hat auch bereits überall auf der Welt ihren Anfang genommen. Die heterogensten Lager beginnen mit der Waffenruhe auf den Nebenkriegsschauplätzen der Geschichte und gruppieren sich um zu einer gemeinsamen Front gegen die eigentlichen Feinde Gottes und der Natur, um zu verhindern, dass unsere Welt zur Hölle wird für die auf ihr Lebenden.
Unter diesen Umständen wird der Leser Verständnis dafür haben, wenn wir in dem folgenden Kapitel (Europa vor dem Eisernen Vorhang) noch ausführlicher auf den Vielen so unbekannten Komplex der Freimaurerei eingehen. Wir legen dabei eine Reihe von Tatsachen vor, die bisher im deutschen Sprachbereich nicht veröffentlicht wurden, und hoffen, dass auch dem Neuling in diesen Dingen die Aktualität und die Bedeutung der vielleicht auf den ersten Blick abseitig liegenden Vorgänge erkennbar wird.

 Aus Die grosse Rebellion gegen Gott und die Natur von Juan Maler , Buenos Aires, 1971

Horst Koch, Herborn, im Oktober 2006

Ergänzend zum Thema:

1. Juan Maler, Europa vor dem Eisernen Vorhang
2. Juan Maler, Die Sowjetunion
3.
Juan Maler, Die Vereinigten Staaten von Amerika
4.Juan Maler,Das Vereinigte Königreich von Grossbritannien

 ANHANG:

Die Rosenkreuzer  – aus biblischer Sicht

von Pfr. Dr. Kurt E. Koch

Die Rosenkreuzer nennen sich einen Bruderschaftorden. Der vollständige Name des Ordens lautet: Antiquus Mysticus Ordo Rosae Crucis. Diese lateinische Bezeichnung heißt übersetzt: Alter mystischer Orden vom Rosenkreuz. Sitz der Internationalen Körperschaft ist in San Jose in Kalifornien.

Die Selbstdarstellungen der Rosenkreuzer ergeben ein farbenprächtiges, schillerndes Bild. Seine Wurzeln will dieser Orden in den mystischen Schulen Ägyptens zur Zeit von Pharao Amenophis IV. (1350 v. Chr.) haben. Auch in Israel sollen sie schon in der Zeit Moses wirksam geworden sein. Beim Bau des salomonischen Tempels wollen sie mitgewirkt haben.

Als Symbol haben die Rosenkreuzer das Kreuz mit der Rose. Ihre Bedeutung wird in dem Aufsatz 17 – herausgegeben von der deutschen Großloge, Sitz in Baden-Baden – in folgender Weise erklärt:

Das Kreuz symbolisiert den menschlichen Körper mit ausgestreckten Armen als ein Gruß an die aufgehende Sonne. Die Rose in der Mitte des Kreuzes bedeutet die Seele des Menschen. Diesem Symbol geben die Rosenkreuzer das Leitmotiv: Ad rosam per crucem, ad crucem per rosam = Zur Rose über das Kreuz, zum Kreuz über die Rose.

In der Lehre wollen sich die Rosenkreuzer freihalten von jeglicher rassischen, politischen, religiösen Festlegung.

Was lehrt der Orden? Ein von Baden-Baden herausgegebenes Merkblatt antwortet: „Der Orden lehrt ein System metaphysischer und naturwissenschaftlicher Philosophie zur Erweckung der im Menschen ruhenden Fähigkeiten, wodurch der Mensch seine naturgegebenen Talente besser verwerten kann, um ein glücklicheres und nützlicheres Leben zu führen.“

Eine aufschlußreiche Anleitung, den Orden kennenzulernen, wird in der Broschüre Meisterung des Lebens gegeben. Diese Schrift ist von der Großloge herausgegeben und gibt natürlich kein objektives Bild.

Was sagen unvoreingenommene Historiker zum Orden der Rosenkreuzer? Der Zusammenhang mit den ägyptischen Geheimbünden und gar mit Mose und Salomo ist nicht bewiesen.

Der Orden tritt mit zwei Veröffentlichungen Anfang des 17. Jahrhunderts ins Blickfeld. Es handelt sich um die Schriften: fama fraternitatis (1604) = die Überlieferung der Bruderschaft, und Confessio fraternitatis (1614) = das Bekenntnis der Bruderschaft. Diese Veröffentlichungen werden von den Rosenkreuzern Francis Bacon zugeschrieben. Es fehlt aber auch hier der Nachweis. Die Historiker nennen andere Namen.
Das Reader’s Digest Lexikon nennt kurzerhand die Rosenkreuzer „eine theosophische Geheimgesellschaft aus dem 16. Jahrhundert.“
Der Kleine Brockhaus nennt die Rosenkreuzer „Mitglieder geheimer Gesellschaften des 17.-18. Jahrhunderts. Der Orden der deutschen Gold- und Rosenkreuzer, um 1760 in Süddeutschland gegründet, war freimaurerisch.“

Die RGG (Religion in Geschichte und Gegenwart) sagt in Band IV, Seite 2108, folgendes: „Die Gold- und Rosenkreuzer sind als Mysterienbund auf magisch-kabbalistischer und alchimistischer Grundlage seit 1757 nachweisbar. 1767 und 1777 neu organisiert, entfalteten sie eine wirkungsvolle Propaganda in der Freimaurerei.“

Für den Christen, der sein Leben nach der Bibel richten will, sprechen alle diese Hinweise für sich selbst. Wir erhalten aber aus der Broschüre Meisterung des Lebens weitere Aufschlüsse.
Auf Seite 19 wird folgendes Zitat von Albert Magnus wiedergegeben:
„Suche nicht zu eifrig nach der Gnade der Hingabe oder dem tränenvollen Ertragen. Lasse es vielmehr deine erste Pflicht sein, innerlich mit Gott vereint zu bleiben durch guten Willen im denkenden Teil deiner Seele.“

Bevor wir mit Gott vereint bleiben können, muß erst das Vereintwerden vollzogen werden. Und das geschah durch Jesus Christus am Kreuz. Wir erleben es, wenn wir Jesus Christus als unseren Erlöser und Herrn annehmen. Durch unseren guten Willen können wir weder mit Gott vereint werden noch vereint bleiben.

Noch deutlichere Hinweise erhalten wir auf Seite 15 der Broschüre. Die Seite ist überschrieben:
„Die geheimnisvolle Welt in uns. – Fähigkeiten, die wir kennen und nutzen sollten.“

Von welchen Fähigkeiten wird hier gesprochen?
1. „Das Berühren von Briefen oder anderen Gegenständen kann schmerzliche Botschaften vermitteln.“ – Das ist psychometrisches Hellfühlen.
2. „Gedanken oder Sinneseindrücke können in die Ferne übertragen werden.“ – Das ist eine okkult bedingte Mentalsuggestion.
3. „Unser Bewußtsein kann blitzartig weitentfernte Orte oder Vorgänge wahrnehmen.“ – Das ist Hellsehen aufgrund medialer Fähigkeiten.
4. „Manche Menschen offenbaren durch magnetische Ausstrahlung ihren wahren Charakter.“ – Das ist das spiritistische Erfassen der sogenannten Aura.

Der Orden der Rosenkreuzer gibt also in dieser Broschüre Meisterung des Lebens den Anstoß, den Impuls, mediale oder okkulte Praktiken zu betreiben. Damit ist die Situation klar.

Ein Christ, der eine Wiedergeburt durch den Heiligen Geist erlebt hat, kommt durch eine Mitgliedschaft in diesem Orden geistlich zu Schaden.
Einem Namenchristen schadet es nicht. Er merkt die Bindungen erst dann, wenn er sich Christus ausliefern will.

 

info@horst-koch.de
www.horst-koch.de

 

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