Energiewende ein Irrweg?

image_pdfimage_print

Klimaschutz und Energiewende: Aktuelle Gebote oder nachhaltige Irrwege?

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Physiker
Jena, am 10. 6. 2011

Als einzige große Industrienation verzichtet Deutschland auf die Kernkraft und erklärt dafür die erneuerbaren Energien zu den „Silberkugeln“ seiner zukünftigen elektrischen Stromerzeugung. Keine Stimme des Auslands schickt Glückwünsche. So schreibt der eng­lische Daily Telegraph am 31.3.2011 „Frau Merkel’s Beschwichtigung der nuklearen Hysterie ist weit über die deutschen Grenzen hinaus verstörend, weil sie die Kapitu­lation einer ehemals in Wissenschaft und Technik führenden Nation gegenüber einem ideolo­gischen Irrationalismus aufzeigt“. Die Ent­scheidung gegen die Kernenergie ist indes nur vorläufiger Endpunkt einer konsequenten Entwick­lung. Diese begann mit „Klima­schutz“, schädigte daraufhin Land­schaften, Vogel- und Fleder­maus­popu­lationen, küsten­nahes Meer, Schiffahrt und Meeressäuger mit tausenden von Wind­rad-Unge­tümen und wird schließ­­­­lich unsere elek­trische Strom­versorgung und Volkswirt­schaft nachhaltig beeinträch­ti­gen.

Der Schutz des „globalen Klimas“ sei der globalen Erwärmung wegen unabding­bar. Schon in lokalen Stadtblättern finden sich Artikel wie „Online mit dem CO2-Spiegel die eigene Bilanz berechnen“. Dabei gibt es überhaupt kein „globales Klima“, sondern nur Klimazonen von tropisch bis polar. Jedes Klima war und ist immer in Veränderung begriffen. Konstantes Klima ist un­mög­lich und der Begriff „Klima­schutz“ daher sinn­los. Der aktuelle Klima­wandel hier­zulande ist moderat. In früheren Zeiten hat es ungleich hef­tigere Verände­rungen gegeben, so etwa in der „Kleinen Eiszeit“ gegen Ende des 17. Jahrhunderts. Wir fürchten uns heute vor wenigen Zehntel °C in 100 Jahren und über­sehen, dass unsere Vorfahren in der Weichsel-Kaltzeit Klima­sprünge von mehreren °C wäh­rend ihrer Lebens­zeit erleiden mussten – ohne anthro­po­genes CO2.

Gletscherforscher bezeugen höhere Tempe­ra­tu­ren als heute über zwei Drittel der letzten 10.000 Jahre. Die Alpengletscher waren in längeren Warmperioden stets fast ver­schwun­den. Nur deswegen konnte Hannibal mit Ele­fan­ten über die Alpen ziehen. In heißen mittelalterlichen Som­mern trockneten Flüsse aus. Die Fundamente der berühmten Regens­burger Stein­brücke wurden in der trocke­nen Donau gebaut, und die Kölner überquerten damals den Rhein zu Fuß. Man stelle sich Medien­mel­dungen über eine „Klima­kata­strophe“ vor, wenn sich solche natür­lichen Ereignisse heute wiederholten!

Bis 250 Jahre lange Thermometer-Reihen und insbesondere 2000 Jahre lange Tempe­ra­tur­­reihen, rekonstruiert aus Baumringen und Stalagmiten, zeigen Ex­tre­me, die die Vari­ati­o­nen des 20. Jahrhun­derts übertref­fen. Es gibt keine Korre­lation zwischen den irregulären Temperaturverläu­fen und dem vom Menschen verursachten anstei­gen­den CO2-Gehalt der Atmosphäre. Ohne CO2 als lebens­wichtigen Bestandteil der Photosyn­the­se gäbe es weder Pflanze noch Mensch. Mehr CO2 verbessert die Ernte­erträge. Wir sollten daher CO2-Zunahme begrü­ßen und den kost­spielig-unsin­ni­gen Zertifikate­handel beenden. Die USA haben letzteres bereits getan.

Weltweit finden Wetterdienste keine Trends zu mehr Stürmen, Tornados, Dürren oder Über­schwem­mungen. Sogar das Inter­govern­mental Panel on Climate Change (IPCC) schreibt in seinem Dritten Sachstands­bericht von 2001 in Kapitel 2.7 „eine Zu­nah­me von Extrem­wetterereignissen ist nicht auffind­bar“. Das Eis der Arktis unterliegt natürlichen langfristigen Schwankungen. So wurde die Nordost-Passage bereits 1878 durch Erik Nordenskjöld befahren. Ähnlich wenig Eis wie heute gab es schon einmal in den sehr warmen 1930ern. In jeder kühleren Phase kehrt es wieder zurück. Der Meeresspiegel steigt seit 10.000 Jahren, aber ein durch anthropogenes CO2 bedingter oder gar beschleunigter Meeres­spie­gel­anstieg ist bis heute weder mit Pegel­daten noch mit Satel­li­ten­messungen belegbar. 

Nur mit Computer-Modellen, die nicht einmal die großen dekadalen Oszillationen oder den El Nino vorhersagen können, lassen sich Klimakatastro­phen kon­stru­ieren. Insbe­son­dere der „Hot Spot“, eine von den Model­len unabdingbar geforderte Erwärmung der hohen Atmosphäre, ist nicht auf­findbar. Daher sind die IPCC-Modelle falsch. Unstrittig wirkt das vom industri­ali­sierten Menschen in die At­mos­phäre gebrachte CO2 erwär­mend. Global sind es ca. 1 °C mehr, wenn sich (hypothe­tisch) der CO2-Gehalt der Luft verdoppelt. Aber selbst zu dieser unbedenklichen und vorteil­haften Erwär­mung kann es nicht kommen, denn dazu müssten alle förderbaren fossilen Brennstoffe verfeuert werden. Wir leben übrigens immer noch in der Zwischen­warmzeit eines Eiszeitalters. Die Wissenschaft definiert als Eiszeitalter, wenn beide Erdpole gleich­zeitig vereist sind. Unsere Warmzeit wird vielleicht schneller enden, als es uns lieb ist. 

Die Klimaforscher seien sich einig sagen Poli­tik und Medien. Das Gegenteil trifft zu! Die Gegenstimmen von unzähligen hochran­gigen Klimafor­schern in Petitionen und Mani­festen sowie in schon über 800 gegen die IPCC-Aussagen gerichteten Peer-Review Fach­ver­öffent­lichungen wer­den der Öffent­lichkeit vor­ent­halten, ebenso wie wissen­schaft­liche Aus­ein­an­der­setzungen zwischen Alar­misten und Skep­tikern. So lud am 20.4.2011 das Pots­damer Institut für Klimafolgen­forschung Kli­ma­exper­ten von EIKE zu einem wissen­schaft­lichen Work­shop ein. Das für die Öffent­lichkeit zweifellos interes­sante Protokoll des Treffens ist bis heute nur in www.eike-klima-energie.eu einsehbar.

Die CO2-Autosteuer, politische Täu­schung? Ein Auto emittiert rund 150 g CO2/km, d.s. bei 10.000 km jährlich insgesamt 1,5 Tonnen und bei einer Milliarde Autos welt­weit 1,5 Milliar­den Tonnen CO2/Jahr. Ein Mensch atmet jährlich etwa 0,4 Tonnen CO2 aus, 7 Milliarden Menschen rund 3 Milliarden Tonnen CO2/Jahr – dies nicht natur­ge­ge­ben, denn wir ernähren uns nicht von wilden Beeren. Das ausgeatmete CO2 entspricht dem bei der Nahrungs­her­stel­lung, z.B. beim Brotbacken erzeug­ten CO2. Die CO2-Steuer für Autos ist daher nur eine zusätz­liche Verbrauchssteuer auf Benzin – warum nicht, die Politik sollte dies aber ehrlich sagen.

Noch ab­sur­­der sind CO2-Emissions­ein­­spa­run­gen bis 2020 um 14% gegen­über dem Jahre 2005, zu denen sich Deutschland in der EU verpflichtet hat. Sogar extreme IPCC-Projektionen unter­stellt, kann Deutsch­­land damit nur eine Reduzierung der mittleren Global­tempe­ratur von unmes­s­ba­ren 0,0007 °C erzielen (FAZ vom 9.1.2009) – bei volks­wirt­schaftlichen Kosten von mehreren 100 Milli­ar­den Euro.

Photovoltaik- und Windräder sollen in Deutsch­land lang­fristig 80% des Brutto­strom­verbrauchs abdecken, eine tech­nisch/wirt­schaft­liche Unmög­lichkeit! Wind- und Son­nen­­strom ist für Nischen­an­wen­dungen, meist von Ent­wick­­lungs­­­ländern, jedoch keineswegs in  größe­­­rem Um­fang für ein moder­nes Indus­trie­land ge­eignet, denn sie haben zwei unab­ding­bare Nachteile: Die Unste­tig­keit der Ener­gie­­lieferung und die zu gerin­ge Energie­dichte von Wind und Sonne. So kann man sich zwar gefahr­los der Sonne aussetzen und auch noch in einem stärkeren Wind stehen, steckt aber seine Hand nicht in einen Brenn­kessel und steigt nicht in einen reißenden Gebirgsfluss.

Zu kleine Energie­dichte be­dingt einen un­wirt­­schaft­lich hohen Aufwand bei Erzeugung von elek­trischer Energie, daher der Zwang zu über­dimen­sionalen Propellern, um dem Wind noch brauchbare Ener­gie­mengen zu ent­ziehen. Wirtschaft­lich noch un­gün­stiger ist die Photo­voltaik. Rechnerisch sind viele 100 km Windräder hinter­einander für ein einziges KKW zu installie­ren. Es ist wie mit den Kirschen­: Wind-, Son­nen­­­energie und Kirschen sind teuer, weil sie nur mit großem Aufwand „gepflückt“ werden können. Der Unter­schied zwischen Photo­vol­taik und Solar­panelen zur Warm­wasser­bereitung ist aller­dings zu beach­ten. Letztere sind  für sommer­liche Anwen­dun­gen sinnvoll, denn hier sind hohe Energie­dichten nicht nötig.

Der entscheidende Nachteil ist aber die Unstetigkeit von Wind und Sonne, Windräder liefern beispielsweise hierzulande (auch Off-Shore) nur ca. 25% der Zeit nennens­wert Strom. Drehende Rotoren bedeuten noch keine Stromerzeugung, was am berühmten v3-Gesetz von Strömungsmaschinen liegt: die vom Wind­rad erzeugte elektrische Energie ist pro­por­tional zur 3-ten Potenz der Windge­schwindigkeit v. Im Klar­text: Bläst der Wind mit halber Stärke werden nur noch ca. 12% Strom erzeugt.

Elek­trische Energie kann man in großem Umfang nur mit extremen, kost­spieligen Auf­wand spei­chern. Daher muss – der Öffent­lichkeit kaum bekannt – zu jedem Windrad und jeder Solar­anlage ein schnell reagierendes Gaskraft­werk bereit­stehen­, das bei Wind- oder Son­nen­flaute einspringt. Trotz der inzwischen hohen instal­lierten Nenn­leistung von Wind­turbinen und Photozellen können somit keine klassischen Kraftwerke eingespart werden. Für die extrem teuren Speicher­pump­werke als ein­zi­gen rea­listischen Maß­nahmen zur Abpuf­ferung des unstetigen Energiean­ge­bots der Natur fehlen in Deutsch­land die topo­gra­phischen Voraus­setzun­gen.

Die Kernenergie sei ethisch nicht mehr ver­tret­bar. Eine wirt­schaft­liche und sicher­heits­relevante Ent­schei­­dung wird damit sach­fremd ge­trof­­fen. In der von der Bundes­regie­rung beru­fe­nen 14-köpfigen Kom­mission zur Ener­gie­­wende befanden sich drei Kirchen­vertreter, aber kein einziger Energie-Experte – ein Rückfall in Zeiten vor der Aufklärung.

Jede Form der Energieerzeugung ist mit Kollateralschäden verbunden, etwa den vielen Opfern des Untertage-Kohleabbaus. Bei ideo­lo­gie­freier Risi­ko­bewertung sind deutsche KKW sicher. Daran ändern auch die Havarien von Tschernobyl, Harrisburg und Fukushima nichts, bei denen hierzulande undenkbare Verletzungen von Sicher­heits­regeln Ursache waren. Der europaferne Sieges­­zug der Kern­energie ist ohnehin unauf­haltsam. Anders ist der Energie­hunger der wachsen­den Weltbe­völ­ke­rung nicht zu stillen.

Ein nuklearfreies Deutschland wird maßge­bende Nachteile im globalen Wettbe­werb erlei­den und Arbeitsplätze einbüßen. Vollends un­ver­ständlich ist das Ignorieren der Entwick­lung von inhärent sicheren ­Typen der nächsten KKW-Gene­­ratio­nen. Auch das Trans­mu­ta­ti­ons­­­­­ver­fahren zur radioaktiven Abfallre­du­zie­rung auf wenige Prozent ist Medien und Politik keiner Erwähnung wert. Die EU finanziert diese Entwicklung von bereits Pilotreife mit mehr als einer Milliarde Euro. Trotz KKW-Abstinenz darf sich Deutsch­land nicht der Kernenergie-For­schung und KKW-Weiter­entwick­lung ­ver­schlie­ßen! Da der deutsche Ader­lass an KKW-Leistung nur mit Gas und Kohle ausgleichbar ist, ist Rückkehr zur Kern­kraft spätestens dann geboten, wenn inhärent sichere KKW’s zur Verfügung stehen.

Profiteure des Klima-Alarmismus und der Energiewende haben Konjunktur, nur nicht der Verbraucher, der die Zeche zahlt. Windrad-, Solarplatten­her­steller und der allgemeine Maschinenbau bis hin zum Handwerker, der  Solarplatten aufs Dach schraubt, vertreten nach­vollziehbare Inter­es­sen. Das nur vorder­grün­dig korrekte Argument neuer Arbeits­plätze übersieht den weit höheren Arbeits­plätze­verlust durch Kauf­­kraft­schwund infolge stei­gen­der Energie­preise. Noch nie hat eine mo­derne In­dustrie­nation unwirtschaftliche Ver­­fah­ren gün­sti­geren zur Verfügung stehen­den Metho­den vorgezogen und daraus gar Vor­teile erlangt.

Starken Lobbydruck zeigen die kost­spie­ligen Beilagen vieler Zei­tungen, die unab­lässig um Investoren in erneuerbare Energien wer­ben. Rück­versiche­run­gen und In­vest­ment-Ban­ken, die sogar eigene Klima­ab­tei­lungen betreiben, sind Hauptpro­fi­teu­re. So schreibt naiv-unverblümt die Barclays-Bank „CO2 Ver­me­i­dungstech­nologie ist eine einzigartige Chance für Banken, um vom signifikanten Wachstum dieses Sektors zu profitieren und gleichzeitig zu demonstrieren, dass man einen positiven Beitrag gegen den Klima­wandel leistet“. Ein Schelm, wer dabei an eine neue, später platzende Blase denkt.

Auch die Politik ist höchst interessiert, spült doch der CO2-Zertifikatehandel Geld in die Staatskasse. Weitere Profiteure sind Klimato­logen, Bürokra­ten des Klimawandels, NGO’s und Weltverbesserungsideologen. Der Physi­ker Dr. Link ver­merkt zutreffend auf seiner skep­tischen Webseite „So ist festzustellen, dass es nicht mehr um die Wahrheit zum Klima und zur Energie geht, sondern dass die Finanz­kräfte im Gleich­schritt mit den Klimatologen, der Politik, den Medien und, erstaunlich genug, mit den Umwelt­parteien und –verbän­den hier das Ruder über­nom­men haben. Insbe­son­dere die Wissenschaft der Klimatologie hat sich korrumpiert und ist zum Alibi der Finanzwirtschaft geworden.“

Klimaschutz und erneuerbare Energien sind Umver­teilun­g von unten nach oben. Den wirt­schaft­lich Schwachen aufgezwungenen Ener­gie­preise wandern in die Taschen der Profiteure, dies auch noch gesetzlich veran­kert. Der volks­wirt­schaft­lich und sozial ver­hee­rende Spuk von Subventi­onen für erneu­erbare Energien ist daher zu beenden. Es müssen wieder freie Markt­gesetze einkehren, denen sich alle Stromer­zeugungssysteme zu stellen haben. Aller­dings ist eine geradezu panische Angst aller politischen Parteien unübersehbar – vor Wählern nämlich, die auf Grund jahrzehnte­langer grüner Propaganda, geschürt von allen deutschen Medien, ihrer ratio­nalen Urteils­fähigkeit ver­lustig gegangen sind. Deutsch­land hat indes immer noch ein großes Wähler­potential an technischer Intelli­genz. Hierauf muss eine ehrliche und mutige CDU/CSU-Poli­tik wieder aufbauen.  

 Autor: Horst-Joachim Lüdecke ist em. Professor für Informatik und Physik, EIKE-Pressesprecher und ehemaliges CDU-Mitglied. Aus seiner jüngsten Forschungsarbeit, insbesondere der Analyse von Temperaturreihen gingen bislang drei Peer-Review Klima-Fachveröffentlichungen hervor, ferner das Buch „CO2 und Klimaschutz“ sowie zahlreiche Einzelbeiträge in den EIKE-News.  

Auswahl Quellen:
Petitionen und Manifeste von Klimaforschern und weiteren Naturwissenschaftlern gegen das IPCC

Heidelberg Appeal (1992)                                    http://en.wikipedia.org/wiki/Heidelberg_Appeal

Leipzig Declaration (1995)                        http://en.wikipedia.org/wiki/Leipzig_Declaration

Umfrage unter Experten der Staatlichen Wetterämter der USA (1997)            http://www.nationalcenter.org/Climatologists1097.html

Oregon Petition (ab 1999)                                    http://www.petitionproject.org

Mority Report des US Senat (2008)            http://tinyurl.com/5laabm

Die Kepplinger/Post Umfrage (2008)            http://tinyurl.com/2mru48

Extremwetterzunahmen – ja oder nein?

IPPC, 3. Sachstandsbericht, the scientific basis, TAR-02.pdf, Kap. 2.7 (2001)
Klima-Trend-Atlas, Extremwetterkongress HH (2008)
Kraus H., Ebel U., Risiko Wetter, Springer Berlin (2003)
C. Schönwiese, Klima-Trend-Atlas, Extremwetterkongreß HH (2008)

Meeresspiegel:
K.-E. Behre, Probleme der Küstenforschung, Bd.28. Isensee-Verlag, Oldenburg (2003)
S. J. Holgate, Geophys. Res. Lett. 34, L01602, doi:10.1029/2006GL028492 (2007) http:// tinyurl.com/yjt3znm

Klimadiskussion Alarmisten (PIK) vs. Realisten (EIKE):
http://tinyurl.com/3p82zmg

Windräder:
T. Heinzow, R.S.J. Tol und B. Brümmer, Offshore-Windstromerzeugung in der Nordsee – eine ökonomische und ökologische Sackgasse?, Energiewirtschaftliche Tagesfragen 56 Jg., Heft 3 (2006)

Zahlreiche Beiträge in www.eike-klima-energie.eu unter dem Menüpunkt (gelber Stern) „Lesen Sie hier unsere Auswahl besonders bemerkenswerter Artikel“

image_pdfimage_print