Antisemitismus in NSDAP u.Islam

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Antisemitismus der NSDAP

 

www.orientierung-heute.de/oh022.pdf  –  Stand: 08.09.2010

 Eine wesentliche Ursache des heutigen Nahost-Konfliktes ist der islamische Antisemitismus, der als Fortsetzung des Antisemitismus der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)  betrachtet werden kann. Zum Verständnis der gegenwärtigen Situation erscheint ein Rückblick auf den Antisemitismus der von A. Hitler gegründeten NSDAP nützlich.

Inhaltsverzeichnis

1.       Antisemitismus
2.       Islamischer Antisemitismus.
3.       Der Antisemitismus von Hitler
4.       Ursprüngliche Einstellung Hitlers zum Judentum
5.       Hitlers Wandlung zum Antisemiten
6.       Hitlers Beurteilung des jüdischen Charakters
7.       Hitlers Auffassung von Religion und Rasse
8.       Die Gefahr der Juden für die Menschheit
9.       Die Dämonisierung der Juden
10.     Judentum und Marxismus-Leninismus
11.     Hitlers Einstellung zur Sowjet-Union
12.     Totale Vernichtung des Judentums als Konsequenz
13.     Julius Streicher
14.     Judenvernichtung
15.     Einstellung Hitlers zum Islam
16.     Quellen

1.      Antisemitismus

Die Bezeichnung „Antisemitismus“ ist unpräzise, da auch beispielsweise Araber als „Semiten“ bezeichnet werden. Der Antisemitismus ist „die Abneigung oder Feindseligkeit gegen Juden… Das Wort kam im letzten Viertel des 19. Jhdt. auf; antisemitische Ausschreitungen sind mit der Geschichte der Juden verbunden, seit diese über die Welt verstreut wurden (Diaspora). Als sich die bürgerliche Gleichstellung der Juden (,Emanzipation‘) im 18. und 19. Jhdt. durchsetzte, fand der A. bes. in Deutschland, Österreich und Frankreich neuen Antrieb und wurde zum politischen Schlag­wort einzelner Parteien und Politiker (so Stoecker, Schöne­rer, Lueger). Schwere Judenverfolgungen gab es in Rußland (Pogrom). Weitverbreitete Schriften, wie die von Renan, Go­bineau und H. St. Chamberlain, und Fälschungen wie die ,Protokolle der Weisen von Zion‘ suchten dem A. eine scheinwissenschaftliche Grundlage zu geben. Seinen furcht­baren Höhepunkt erreichte der A. nach 1933 unter Hitler mit der systematischen Ausrottung der großen Mehrzahl der Juden in Deutschland und den besetzten Ländern. Die Antisemiten versuchten ihre Feindschaft mit tatsächlichen oder vorgeblichen Unter­schieden der Religion, der Rasse (Rassengesetze), der wirtschaftlichen Stellung, der politischen Haltung usw. zu begründen. Nach 1945 hat sich der A. in der Sowjetunion bes. bis zum Sturz Berijas (1953) und in den Satellitenstaaten durch Ver­folgungen und Zurückdrängung der Juden aus dem öffentlichen Leben bemerkbar gemacht, vor allem in Polen und der Tschechoslowakei (Slánský-Prozeß, 1949). In den islamischen Ländern besteht ein A. eigener Art im Kampf der Araber gegen den Zionismus und den Staat Israel. Dort, wo die Juden sich dem Volk, unter dem sie leben, nicht assimilie­ren, wird der A. auch als ein Sonderfall der Vorurteile ange­sehen, denen Minderheiten oft ausgesetzt sind. Der Besei­tigung des A. dienen u. a. die internationalen Verträge und die Bemühungen der Vereinten Nationen zur Gewährleistung der Menschenrechte sowie die entsprechenden innerstaatlichen Verbote der unterschiedl. Behandlung wegen Abstammung, Rasse, Herkunft, Glauben, religiöse oder polfitische Anschauung (z. B. Art. 3 GG der Bundesrepublik Deutschland). Das Vatikanische Konzil nahm am 28.10-1965 eine Erklärung an, die sich auch gegen den A. richtete.“ (DNB 1973)

2.      Islamischer Antisemitismus

Der islamische Antisemitismus geht auf Mohammed, den Stifter des Islam, zurück. In Medina lehnte der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa eine Zwangsbekehrung zum Islam ab:

 „Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt“ (Bouman 1990:75).

Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben. Der dritte in Medina ansässige Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet. Muhammad ließ in deren Stadt Massengräber ausheben,

„dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über… Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd“ (Bouman 1990:86).

Als Beispiel für den modernen islamischen Antisemitismus sei der syrische Staatspräsident Assad zitiert:

„Seit der Erfindung des Wortes Holocaust haben die Juden davon gelebt und die ganze Welt damit erpresst. … Was die Gaskammern anbelangt, so […] waren diese Einrichtungen in jedem Gefangenenlager vorhanden. Aber es gibt gravierende Zweifel, daß sie jemals dazu benutzt wurden, Menschen zu töten. Diese Gaskammern waren vielmehr dazu da, die Kleidung der Insassen sowie Gebrauchsgegenstände mit Gas zu desinfizieren.“ (Assad 2000)

3.      Der Antisemitismus von Hitler

Hitler hatte seine antisemitische Einstellung ausführlich in seinem Buch „Mein Kampf“ dargelegt. Dieses Buch erschien bereits 1925-1927. Man kann wohl sa­gen, daß der Antisemitismus der eigentliche Kern und das Zentrum der nationalsozialistischen Ideologie war. Antisemitismus war die wesentliche Triebfeder von Hitlers Sendungsbewußtsein.

„Der Antisemitismus ist der Zement der nationalsozialistischen Bewegung“ (Hitler, DNB 1973).

4.      Ursprüngliche Einstellung Hitlers zum Judentum

Die Einstellung Hitlers zum Judentum war in seiner Jugend wohlwollend:

„Linz besaß nur sehr wenig Juden. Im Laufe der Jahrhunderte hatte sich ihr Äußeres europäisiert und war menschlich geworden; ja ich hielt sie sogar für Deutsche. Der Unsinn dieser Einbildung war mir wenig klar, weil ich das einzige Unterscheidungsmerkmal ja nur in der fremden Konfession erblickte. Daß sie deshalb verfolgt worden waren, wie ich glaubte, ließ manchmal meine Abneigung gegenüber ungünstigen Äußerungen über sie fast zum Abscheu werden…“

Auch zu Beginn seiner Wiener Zeit hatte er noch eine wohlwollende Einstellung:

„Noch sah ich im Juden nur die Konfession und hielt deshalb aus Gründen menschlicher Toleranz die Ablehnung religiöser Bekämpfung auch in diesem Falle aufrecht. So erschien mir der Ton, vor allem der, den die antisemitische Wiener Presse anschlug, unwürdig der Überlieferung eines großen Volkes. Mich bedrückte die Erinnerung an gewisse Vorgänge des Mittelalters, die ich nicht gerne wiederholt sehen wollte… Bestärkt wurde ich in dieser Meinung durch die, wie mir schien, unendlich würdigere Form, in der die wirklich große Presse auf all diese Angriffe antwortete oder sie, was mir noch dankenswerter vorkam, gar nicht erwähnte, sondern einfach totschwieg“. (Hitler 1934:55,56)

„Mit dem scharfen antisemitischen Tone war ich nicht einverstanden, allein ich las auch hin und wieder Begründungen, die mir einiges Nachdenken verursachten“. (Hitler 1934:58)

Später noch beeindruckte ihn das Phänomen der Fortdauer des Judentums über Jahrtausende hinweg:

„Wo ist das Volk, das in den letzten zweitausend Jahren so wenigen Veränderungen der inneren Veranlagung, des Charakters usw. ausgesetzt wäre als das jüdische? Welches Volk endlich hat größere Umwälzungen mitgemacht als dieses und ist dennoch immer als dasselbe aus den gewaltigsten Katastrophen der Menschheit hervorgegangen? Welch ein unendlich zäher Wille zum Leben, zur Erhaltung der Art spricht aus diesen Tatsachen?“ (Hitler 1934:329)

„Die intellektuellen Eigenschaften des Juden haben sich im Verlauf der Jahrtausende geschult. Er gilt heute als ‚gescheit‘ und war es in einem gewissen Sinne zu allen Zeiten“. (Hitler 1934:329)

Während seiner Wandlung zum Antisemiten befielen ihn eigentümliche Zweifel:

„Als ich durch lange Perioden menschlicher Geschichte das Wirken des jüdischen Volkes forschend be­trachtete, stieg mir plötzlich die bange Frage auf, ob nicht doch vielleicht das unerforschliche Schicksal aus Gründen, die uns armen Menschen unbekannt, den Endsieg dieses kleinen Volkes in ewig unabänderlichem Beschlusse wünsche? Sollte diesem Volke, das ewig nur dieser Erde lebt, die Erde als Beloh­nung zugesprochen sein?“ (Hitler 1934:69)

5.      Hitlers Wandlung zum Antisemiten

Nach Hitlers Aussagen hatte er den entscheidenden Anstoß zum Antisemitismus durch den Wiener Bürger­meister Karl Lueger erhalten.

„Jedenfalls lernte ich aus solchen Anlässen langsam den Mann und die Bewegung kennen, die damals Wiens Schicksal bestimmten: Dr. Karl Lueger und die die christlich-soziale Partei… Heute sehe ich in dem Manne mehr noch als früher den gewaltigsten deutschen Bürgermeister aller Zeiten. Wie viele mei­ner vorsätzlichen Anschauungen wurden aber durch eine solche Änderung meiner Stellungnahme zur christlich‑sozialen Bewegung umgeworfen! Wenn dadurch langsam auch meine Ansichten in bezug auf den Antisemitismus dem Wechsel der Zeit unterlagen, dann war dies wohl meine schwerste Wandlung überhaupt. Sie hat mir die meisten inneren seelischen Kämpfe gekostet, und erst nach monatelangem Ringen zwischen Verstand und Gefühl begann der Sieg sich auf die Seite des Verstandes zu schlagen… Ich kaufte mir damals um wenige Heller die ersten antisemitischen Broschüren meines Lebens“. (Hitler 1934:58,59)

„Nichts hatte mich in kurzer Zeit so nachdenklich gestimmt als die langsam aufsteigende Einsicht in die Art der Betätigung der Juden auf gewissen Gebieten. Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre? So wie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulendem Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte, ein Jüdlein.“ (Hitler 34:61

Der Antisemitismus lieferte Hitler ein einfaches Weltbild mit einer plausiblen Erklärung des Phänomens des Bösen. Dieses Weltbild konnte auch leicht vermittelt werden. Alle Wiener Beobachtungen, die ihm mißfielen,  konnten in dieses Schema mühelos eingepaßt werden, von der Prostitution bis zur Presse und zur Sozialdemokratie. Die schon damals als Fälschung erkannten „Protokolle der Weisen von Zion“ lieferten ihm eine plausible Weltverschwörungstheorie:

„Wie sehr das ganze Dasein dieses Volkes auf einer fortlaufenden Lüge beruht, wird in unvergleichlicher Art in den von den Juden so unendlich gehaßten ‚Protokollen der Weisen von Zion‘ gezeigt. Sie sollen auf einer Fälschung beruhen, stöhnt immer wieder die ‚Frankfurter Zeitung‘ in die Welt hinaus; der beste Beweis dafür, daß sie echt sind… maßgebend aber ist, daß sie mit geradezu grauenerregender Sicherheit das Wesen und die Tätigkeit des Judenvolkes aufdecken und in ihren inneren Zusammenhängen sowie den letzten Schlußzielen aufdecken“. (Hitler 1934:337)

In diesem Zusammenhang muß auf die starke Verbreitung der »Protokolle der Weisen von Zion« in der arabisch-islamischen Welt hingewiesen werden.

6.      Hitlers Beurteilung des jüdischen Charakters

Hitler ignoriert die Leistungen der Juden für die europäische Kultur. Es sei als Beispiel nur die Entdeckung der elektromagnetischen Wellen durch Heinrich Hertz erwähnt und die überdurchschnittlich hohe Zahl jüdischer Nobelpreisträger:

„Nein, der Jude besitzt keine irgendwie kulturbildende Kraft… Nicht durch ihn findet irgendein Fortschritt der Menschheit statt, sondern trotz ihm“. (Hitler 1934:332)

„(Der Jude) war deshalb auch nie Nomade, sondern immer nur Parasit im Körper anderer Völker… wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab… (Schopenhauer:) der Jude sei der ‚große Meister im Lügen'“. (Hitler 1934:334,335)

„Ein wahrer Blutegel, der sich an den Körper des unglücklichen Volkes angesetzt und nicht wegzubringen ist, bis die Fürsten selber wieder Geld brauchen und ihm das ausgesogene Blut höchstpersönlich abzapfen… Den deutschen Fürsten ist es zu danken, dass die deutsche Nation sich von der jüdischen Gefahr nicht endgültig zu erlösen vermochte.“ (Hitler 34:340)

In dieses Schema paßt ferner gut das Klischee vom Juden als betrügerischer Händler:

„Juden sind die Regenten der Börsenkräfte der amerikanischen Union… Schon glauben die größten Köpfe der Judenheit die Erfüllung ihres testamentarischen Wahlspruchs des großen Völkerfraßes herannahen zu sehen“. (Hitler 1934:723)

In das antisemitische Schema von Hitler paßte nicht die Vorstellung von einem jüdischen Staatswesen. Von daher rührte seine Beurteilung des Zionismus:

„Denn indem der Zionismus der anderen Welt weiszumachen versucht, daß die völkische Selbstbestim­mung des Juden in der Schaffung eines palästinensischen Staates seine Befriedigung fände, betölpeln die Juden abermals die dummen Gojim auf das gerissenste. Sie denken gar nicht daran, in Palästina ei­nen jüdischen Staat aufzubauen, um ihn etwa zu bewohnen, sondern sie wünschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete, dem Zugriff anderer Staaten entzogene Organisationszentrale ihrer inter­nationalen Weltbegaunerei: einen Zufluchtsort überführter Lumpen und eine Hochschule werdender Gauner“. (Hitler 1934:356)

Man kann deshalb sagen, daß der Staat Israel die vielleicht stärkste Widerlegung der antisemitischen Ideologie des Nationalsozialismus ist. Ferner fällt die weitgehende Übereinstimmung zwischen nationalsozialistischen und dem arabisch-islamisch Bild vom Juden auf.

7.      Hitlers Auffassung von Religion und Rasse

Nach Auffassung Hitlers besteht das Wesen des Judentums in seiner Rasse, nicht in seiner Religion. Er übersah, daß es außer den Juden noch andere semitische Völker gibt. Obwohl dieser Begriff damals noch nicht existierte, hatte Hitler die Vorstellung von „jüdischen Genen“, die im Judentum konzentriert sind und durch das Eindringen in andere Völker diese korrumpieren und vernichten. Hitler hatte die mythologische Vorstellung, daß das Blut der Sitz der Erbanlagen ist. Die DNS war noch nicht entdeckt.

„Das Judentum war immer ein Volk mit bestimmten rassischen Eigenarten und niemals eine Religion…  (Es) kann der Jude eine religiöse Einrichtung schon deshalb nicht besitzen, da ihm der Idealismus in je­der Form fehlt und damit auch der Glaube an ein Jenseits vollkommen fremd ist“. (Hitler 1934:335)

„Denn tatsächlich ist die mosaische Religion nichts anderes als eine Lehre der Erhaltung der jüdischen Rasse“. (Hitler 1934:165)

8.      Die Gefahr der Juden für die Menschheit

Die Grundthese des Nationalsozialismus lautete: „Die Juden sind unser Unglück“ (auf jeder Titelseite der Zeitschrift „Der Stürmer“). Adolf Hitler sah im Judentum die Ursache aller sozialen Probleme der Welt:

„Sicher aber geht diese Welt einer großen Umwälzung entgegen. Und es kann nur die eine Frage sein, ob sie zum Heil der arischen Menschheit oder zum Nutzen des ewigen Juden ausschlägt“ (Hitler 1934:475).

Hitler begründete den Antisemitismus auch religös, obwohl er selbst kein Christ war und die Christen verfolgte:

„So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“ (Hitler 1934:70).

Als „Herr“ (Kyrios) bekennen Christen den auferstandenen Jesus. Jesus selbst und seine ersten Anhänger waren Juden. Hitler war ein fanatischer Antizionist:

„Eine große Bewegung unter ihnen (den Juden), die in Wien nicht wenig umfangreich war, trat auf das schärfste für die Bestätigung des völkischen Charakters der Judenschaft ein: der Zionismus“ (Hitler 1934:60). „Denn indem der Zionismus der anderen Welt weiszumachen versucht, daß die völkische Selbstbesinnung des Juden in der Schaffung eines palästinensischen Staates seine Befriedigung fände, betölpeln die Juden abermals die dummen Gojim auf das gerissenste. Sie denken gar nicht daran, in Palästina einen jüdischen Staat aufzubauen, um ihn etwa zu bewohnen, sondern sie wünschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete, dem Zugriff anderer Staaten entzogene Organisationszentrale ihrer internationalen Weltbegaunerei: einen Zufluchtsort überführter Lumpen und eine Hochschule werdender Gauner“ (Hitler 1934:356).

Hitler sah im Judentum die größte Gefahr nicht nur für Deutschland, sondern für die gesamte Menschheit:

„Die verlorene Blutsreinheit allein zerstört das innere Glück für immer, senkt den Menschen für ewig nie­der, und die Folgen sind niemals mehr aus Körper und Geist zu beseitigen“. (Hitler 1934:359)

„Und während die völkische Bewegung überlegt, ob die ultramontane Gefahr größer ist als die jüdische oder umgekehrt, zerstört der Jude die rassischen Grundlagen unseres Daseins und vernichtet dadurch unser Volk für immer“. (Hitler 1934:633)

„So ist der Jude heute der große Hetzer zur restlosen Zerstörung Deutschlands… Die Bolschwisierung Deutschlands, d. h. die Ausrottung der nationalen völkischen  deutschen Intelligenz und die dadurch er­möglichte Auspressung der deutschen Arbeitskraft im Joche der  jüdischen Weltfinanz ist nur als Vorspiel gedacht für die Weiterverbreitung dieser jüdischen Welteroberungstendenz“. (Hitler 1934:703)

„Nicht Fürsten und Mätressen schachern und feilschen um Staatsgrenzen, sondern der unerbittliche Weltjude kämpft für seine Herrschaft über die Völker“. (Hitler 1934:738)

Auch heute gibt es Kreise, die im Judentum die eigentliche Gefahr für den Weltfrieden sehen.

9.      Die Dämonisierung der Juden

Von der Gefahr einer durch die Juden ausgelösten Weltkatastrophe bis zu einer Dämonisierung der Juden war der Weg nicht weit:

„Hier schreckt er (der Jude) vor gar nichts zurück und wird in seiner Gemeinheit so riesengroß, daß sich niemand zu wundern braucht, wenn in unserem Volke die Personifikation des Teufels als Sinnbild alles Bösen die leibhaftige Gestalt des Juden annimmt“. (Hitler 1934:355)

„Die Impotenz der Völker, ihr eigener Alterstod, liegt aber begründet in der Aufgabe ihrer Blutsreinheit. Und diese wahrt der Jude besser als irgendein anderes Volk der Erde. Somit geht er seinen verhängnis­vollen Weg weiter, so lange, bis ihm eine andere Kraft entgegentritt und in gewaltigem Ringen den Him­melsstürmer wieder zum Luzifer zurückwirft“. (Hitler 1934:751)

10.   Judentum und Marxismus-Leninismus

In der Ideologie Hitlers fehlte noch die Erklärung dafür, mit welchen Machtmitteln das Judentum zur Weltherrschaft gelangt. Diese Erklärung fand Hitler im Marxismus-Leninismus:

„So versucht er (der Jude) planmäßig, das Rasseniveau durch eine dauernde Vergiftung der einzelnen zu senken. Politisch aber beginnt er, den Gedanken der Demokratie abzulösen durch den der Diktatur des Proletariats. In der organisierten Masse des Marxismus hat er die Waffe gefunden, die ihn die Demokratie entbehren läßt und ihm an Stelle dessen gestattet, die Völker diktatorisch mit brutaler Faust zu unterjochen und zu regieren“. (Hitler 1934:357)

„Das furchtbarste Beispiel dieser Art bietet Rußland, wo er an dreißig Millionen Menschen in wahrhaft fana­tischer Wildheit teilweise unter unmenschlichen Qualen tötete oder verhungern ließ, um einen Hau­fen jüdischer Literaten und Börsenbanditen die Herrschaft über ein großes Volk zu sichern“. (Hitler 1934:358)

„Wenn wir all die Ursachen des deutschen Zusammenbruches vor unserem Auge vorbeiziehen lassen, dann bleibt als die letzte und ausschlaggebende das Nichterkennen des Rasseproblems und besonders der jüdischen Gefahr übrig“. (Hitler 1934:359)

„Die jüdische Lehre des Marxismus lehnt das aristokratische Prinzip der Natur ab und setzt an Stelle des ewigen Vorrechtes der Kraft und Stärke die Masse der Zahl und ihr totes Gewicht… Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totenkranz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote“. (Hitler 1934:69)

„Nur der bürgerliche Einfaltspinsel ist fähig, sich einzubilden, daß der Bolschewismus gebannt ist. Er hat in seinem oberflächlichen Denken keine Ahnung davon,daß es sich hier umeinen triebhaften Vorgang, d. h. den des Strebens nach der Weltherrschaft des jüdischen Volkes, handelt… Im russischen Bolschewismus haben wir den im zwanzigsten Jahrhundert unternommenen Versuch des Judentums zu erblicken, sich die Weltherrschaft anzueignen…“ (Hitler 1934:750,751)

„Deutschland ist heute das nächste große Kampfziel des Bolschewismus“. (Hitler 1934:751)

11.   Hitlers Einstellung zur Sowjet-Union

„Ein Bündnis, dessen Ziel nicht die Absicht zu einem Kriege umfaßt, ist sinn- und wertlos… So liegt schon in der Tatsache des Abschlusses eines Bündnisses mit Rußland die Anweisung für den nächsten Krieg. Sein Ausgang wäre das Ende deutschlands… Die heutigen Machthaber Rußlands denken gar nicht daran, in ehrlicher Weise einen Bund einzugehen oder ihn gar zu halten… Man schließt aber keinen Vertrag mit einem Partner, dessen einziges Interesse die Vernichtung des anderen ist“. (Hitler 1934:750)

„Der Kampf gegen die jüdische Weltbolschewisierung erfordert eine klare Einstellung zu Sowjet-Rußland. Man kann nicht den Teufel mit Beelzebub austreiben“. (Hitler 1934:752)

12. Totale Vernichtung des Judentums als Konsequenz

Hitler war von einem schauerlichen Sendungsbewußtsein erfüllt, das er religiös überhöht schildert:

„Und wieder hat gerade die nationalsozialistische Bewegung ihre gewaltigste Aufgabe zu erfüllen: Sie muß dem Volke die Augen öffnen… und muß den wahren Feind unserer heutigen Welt immer und immer wieder in Erinnerung bringen… den bösen Feind der Menschheit, als den wirklichen Urheber allen Leides, dem allgemeinen Zorn weihen“. (Hitler 1934:724)

„Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen… So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden er­wehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“.  (Hitler 1934:70)

Hitler war von einem dämonischen Willen zur Macht erfüllt:

„Wer die breite Masse gewinnen will, muß den Schlüssel kennen, der das Tor zu ihrem Herzen öffnet. Er heißt nicht Objektivität, also Schwäche, sondern Wille und Kraft. Die Gewinnung der Seele des Volkes kann nur gelingen, wenn man neben der Führung des positiven Kampfes für die eigenen Ziele den Gegner dieser Ziele vernichtet. Das Volk sieht zu allen Zeiten im  rücksichtslosen Angriff auf einen Widersacher den Beweis des eigenen Rechtes, und es empfindet den Verzicht auf die Vernichtung des andern als Unsicherheit in Bezug auf das eigene Recht wenn nicht das Zeichen des eigenen Unrechtes.“ (Hitler 1934:371)

„Was das nationale Deutschland von jeder praktischen Gestaltung der deutschen Entwicklung ausschaltete, war das Fehlen einer geschlossenen Zusammenarbeit brutaler Macht mit genialem politischen Wollen… Die Überzeugung vom Recht der Anwendung selbst brutalster Waffen ist stets gebunden an das Vorhandensein eines fanatischen Glaubens an die Notwendigkeit des Sieges einer umwälzenden neuen Ordnung dieser Erde“. (Hitler 1934:596,597) 

Hitlers Buch zeigt, daß sowohl das Konzept der „Endlösung der Judenfrage“ als auch des Angriffs auf die Sowjet-Union bereit 1927 im Prinzip vorlag und für jedermann zugänglich war.

„Kampf der Teufelsmacht, die Deutschland in dieses Elend hineingestürzt, Kampf dem Marxismus sowie dem geistigen Träger dieser Weltpest und Seuche, dem Juden. Kampf nicht nach bürgerlichem Muster, ‚vorsichtig‘, damit er nicht zu wehe tut. Nein, und nochmals nein! Als wir uns damals zu dieser neuen Bewegung zusammenschlossen, waren wir uns klar, dass es in diesem Ringen nur zwei Mög­lichkeiten gibt: Entweder der Feind geht über unsere Leiche oder wir über die seine.“

Bereits in seinem Buch „Mein Kampf“ drückte Hitler den Wunsch nach gewaltsamer Beseitigung der Juden aus und sogar den Wunsch, die Juden durch Giftgas zu vernichten:

„Hätte man zu Kriegsbeginn und während des Krieges einmal zwölf- oder fünfzehtausend dieser hebräischen Volksverderber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende unserer allerbesten deutschen Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mußten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen. Im Gegenteil: Zwölftausend Schurken zur rechten Zeit beseitigt, hätte vielleicht einer Million ordentlicher, für die Zukunft wertvoller Deutschen das Leben gerettet.“ (Hitler 1934:772)

13.   Julius Streicher

Der ehemalige nationalsozialistische Gauleiter Julius Streicher wurde ausschließlich wegen antisemitischer Äußerungen in Wort und Schrift am 01.10.1946 vom Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg zum „Tod durch den Strang“ verurteilt:

„Streichers Aufreizung zum Mord und zur Ausrottung, die zu einem Zeitpunkt erging, als die Juden im Osten unter den fürchterlichsten Bedingungen umgebracht wurden, stellt eine klare Verfolgung aus politischen und rassischen Gründen in Verbindung mit solchen Kriegsverbrechen, wie sie im Statut festgelegt sind, und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar“ (Kraus 1961).

Streicher veröffentlichte am 25.12.1941:

„Soll die Gefahr der Weiterzeugung jenes Gottesfluches im jüdischen Blute endlich ihr Ende finden, dann gibt es nur einen Weg: die Ausrottung des Volkes, dessen Vater der Teufel ist“.

„Ein Leitartikel im September 1938 war typisch für seine Lehren, in denen der Jude als Bazillus und Pest bezeichnet wird und nicht als menschliches Wesen, sondern als ein ‚Schmarotzer, ein Feind, ein Übeltäter, ein Krankheitsverbreiter, der im Interesse der Menschheit vernichtet werden muß’“.

Diese Aussagen decken sich inhaltlich mit zahlreichen Aussagen arabischer politischer und religiöser Führer. Professor Dr. Herbert Kraus, Verteidiger in den Nürnberger Prozessen schrieb 1961:

„Der Prozeß von Nürnberg eröffnet eine neue Ära des Völkerrechts… Staatsmänner und Militärs können bei zukünftigen Entscheidungen nicht mehr damit rechnen, daß ihre Taten als Tabu hingenommen werden. Sie müssen sich verpflichten auf eine ethische  und moralische Beachtung der Menschenwürde.“

14.   Judenvernichtung

„Die forcierte Auswanderung von Juden aus Deutschland war lange vorrangiges Ziel nationalsozialistischer Politik. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs kam die jüdische Auswanderung faktisch jedoch zum Erliegen. Je weiter sich der nationalsozialistische Machtbereich im Verlauf des Kriegs ausdehnte, desto weniger wurden die Befürworter von „Aussiedlungsideen“, wie es zum Beispiel der „Madagaskar-Plan“ gewesen war. Mit dem Auftakt des Kriegs radikalisierte das NS-Regime seine „Judenpolitik“. So mußten die Juden 1939 ihre Rundfunkgeräte und Wertgegenstände abliefern und sich an besondere Ausgangssperren halten. Seit September 1941 mußten alle Juden in Deutschland den „Gelben Stern“ tragen. Wenig später begannen die Deportationen aus dem „Altreich“ in den Osten, vor allem in die Ghettos des von Deutschen besetzten polnischen »Generalgouvernements«“. (DHM 2008)

Die gebräuchliche Zahl von 6 Millionen durch die Nationalsozialisten getöteter Juden wurde erstmalig von Ilja Gregorjevitsch Ehrenburg am 04.01.1945, also noch vor der Eroberung von Auschwitz durch die Rote Armee, genannt (Hoffmann 1996).

Ein modernes Geschichtswerk gibt die Anzahl der vernichteten Juden mit 4,2 – 5,7 Millionen hauptsächlich nichtdeutscher Juden an. Von den 1925 in Deutschland lebenden 564.379 Juden wurden mindestens 190.000 Juden ermordet.

Die Basler Nachrichten berichteten über Auskünfte, die sie von einem „Korrespondenten aus Amerika“ erhalten hatten. Die Zahl der Juden in Europa außerhalb der Sowjetunion betrug im Jahr 1933 gemäß einem Bericht der American Jewish Conference vom 11.01.1945 in der New York Times 5,6 Millionen. Hiervon lebten etwa 1 Million außerhalb der Molotow-Ribbentrop-Linie, die nach dem 21.06.1941 großenteils mit der Roten Armee flüchteten. Offensichtlich konnten nur 5 Millionen Juden in den Machtbereich Hitlers gelangen. (BN 1946)

Gemäß dem World Almanach 1942 betrug die Zahl der europäischen Juden in den nicht von Hitler eroberten Ländern 413.128 Personen. Somit betrug die Zahl der im Machtbereich Hitlers lebenden Juden etwa 4,5 Millionen. Von diesen Juden gelang vielen die Flucht. Die genaue Zahl der Emigranten ist nicht feststellbar. Nach verschiedenen Quellen, u.a. der jüdischen Zeitung „Aufbau“, kann mit 1,5 Millionen Emigranten gerechnet werden. Die Zahl der nach Sibirien geflüchteten polnischen Juden wird auf 500.000 geschätzt. Somit verringert sich die Zahl der im Machtbereich Hitlers lebenden Juden auf ungefähr 3 Millionen. Die Zahl der nach 1945 in Europa in Europa lebenden Juden wurde auf etwa 1,5 Millionen geschätzt. Aus diesen Überlegungen ist eine Zahl von 1 bis 1,5 Millionen ermordeter Juden anzunehmen. (BN 1946)

„Der erste Forscher, der diese Frage (nach der Zahl der in Auschwitz ermordeten) gründlich analysierte, war Georges Wellers… Im Ergebnis seiner Untersuchungen gelangte G. Wellers zu dem Schluss, dass man mindestens 1,6 Millionen Menschen ins KZ Auschwitz deportiert hatte, von denen mindestens 1,5 Millionen umgekommen waren. Seine Untersuchungsergebnisse veröffentlichte Wellers Ende 1983 in der Zeitschrift „Le Monde Juif”.(Piper 2004)

„Die Opferzahl (im Konzentrationslager Auschwitz) hat im Jahre 1990 allerdings eine starke Herabminderung erfahren, sie beträgt nach letzten Meldungen – und nicht weniger furchtbar – heute zwischen 631.000 und 711.000 und scheint sich damit einer realistischen Größenordnung anzunähern. Daß die dokumentarisch verbürgte Zahl von 74.000 nur einen Teil der tatsächlichen Verluste umfassen kann, dürfte im übrigen nicht zu bezweifeln sein.“ (Hoffmann 1996)

„Ein Schlüsseldokument, das Auskunft gibt über die Kapazität der Krematorien von Auschwitz-Birkenau, ist jetzt aufgefunden worden… Um es vorweg zu nehmen: Eine halbe Million fiel dem Genozid zum Opfer. Zu danken ist dieser Durchbruch Robert-Jan van Pelt, Professor für Architektur an der Universität von Waterloo in Kanada. Er ist hervorgetreten durch sein gemeinsam mit Debórah Dwork verfaßtes, herausragendes Buch ‚Auschwitz – Von 1270 bis heute‘ “ (Meyer: 2002)

15.   Einstellung Hitlers zum Islam

„Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen ‑ das Christentum ist so etwas Fades ‑, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“ (Jochmann 1980)

Der Jerusalemer Mufti Mohammed Amin Al-Husseini arbeitete eng mit den Nationalsozialisten zusammen. Al-Husseini galt in den 1920er bis 1940er Jahren als bedeutende politische und religiöse Autorität der Palästinenser. Sein Antisemitismus ließ ihn ab 1937 offen mit den Nationalsozialisten kollaborieren. Nach seiner Flucht vor den Briten lebte Al-Husseini zu Beginn der 40er Jahre in Berlin und unterstützte die Nazis mit seinem Einfluss, den er als religiöses Oberhaupt der arabischen Muslime und als deren politischer Führer genoss. Von 1941 bis 1945 lebte er in Berlin und war eng mit der Staatsmacht verbunden. In dieser Zeit stützte er das verbrecherische System ideologisch und politisch und verteidigte es skrupellos. (Billstein 2009)

 

16.   Quellen

Al‑Assad, Baschar 2000
Präsident Syriens;  Syrian Times 05.09.2000

Billstein,H. 2009
Turban und Hakenkreuz; Der Großmufti und die Nazis; NDR-Dokumentation; 09.12.2009

Bouman, J. 1990
Der Koran und die Juden; Die Geschichte einer Tragödie; Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt; 1990

BN 1946
Basler Nachrichten 13.06.1946)

DHM 2008
Deutsches Historisches Museum www.dhm.de; leg. 2008

DNB 1973
Der Neue Brockhaus; 1973

Hitler,A. 1934
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